Marina Hahn-Bleibtreu neue Kabinettschefin im BMFJ

Neue Büroleitung im Familien- und Jugendministerium

Wien (OTS) - Familienministerin Sophie Karmasin gibt eine Änderung der Leitung ihres Kabinetts bekannt. Künftig wird Marina Hahn-Bleibtreu die Funktion der Kabinettschefin übernehmen und ist somit neue Ansprechpartnerin für alle Belange des BMFJ.

Botschafter Dr. Johannes Peterlik hatte mit Bundesministerin Sophie Karmasin zu Beginn der Legislaturperiode vereinbart, ihr ein Ministerbüro und das neue, eigenständige Ministerium aufzubauen. Mit der nun erfolgten Übersiedlung und Zusammenführung des Ressorts am neuen Standort sieht er seine Aufgabe erfüllt und wird sich beruflich neu orientieren.

"Ich bedanke mich bei Johannes Peterlik für die Aufbauarbeit des neuen Ressorts und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ein eigenständiges Ressort aufzubauen und die Übersiedlung an einen neuen Standort professionell zu organisieren ist eine nicht alltägliche Herausforderung für einen Kabinettschef. Für seine neuen beruflichen Herausforderungen wünsche ich Johannes Peterlik alles Gute", so die Familienministerin.

Künftig wird die derzeitige stv. Kabinettschefin Marina Hahn-Bleibtreu, MBA die Funktion der Kabinettschefin des Bundesministeriums für Familien und Jugend übernehmen. Die 56jährige Wienerin, die früher auch schon im Kabinett des Sozialministeriums tätig war, verantwortete seit Beginn der Legislaturperiode im Kabinett Karmasin die Jugendagenden und kommt aus der Familien- und Jugendsektion. Hahn-Bleibtreu war früher unter anderem auch Geschäftsführerin des Instituts für Jugendforschung und gilt daher als exzellente Kennerin der NGO-Szene im Bereich der Familien- und Jugendpolitik.

"Es freut mich, dass Marina Hahn-Bleibtreu, als eine meiner Mitarbeiterinnen der ersten Stunde hier im Ministerium, diese neue Funktion übernehmen wird. Dadurch kommen wir nicht nur meinem Ziel von mehr Frauen in Führungspositionen einen Schritt näher, sondern mit ihrem sozialwissenschaftlichen Hintergrund verbindet mich auch der Ansatz einer "evidence-based-policy", den wir in den kommenden Jahren noch verstärkt in die Arbeit des Ressorts einfließen lassen werden", so Karmasin abschliessend.

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