Juraczka ad "Grüne Welle": Autofahrerschikane von Vassilakou setzt sich fort

Wien (OTS) - "Während im Jahr 2009 noch rund vier Millionen Euro aus der Parkometerabgabe in die "Grüne Welle" investiert wurden, macht Maria Vassilakou seit 2012 keinen Cent mehr für Ampeloptimierungen locker. Nehmen die Grünen bewusst mehr Schadstoffemissionen in Kauf, um wieder einmal die Autofahrer zu pflanzen?", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in Reaktion auf die heutige Berichterstattung in der Tageszeitung "Kurier".

Manfred Juraczka: "Wenn man laut Testfahrt der Verkehrsklubs an 19 von 35 Ampeln eingebremst wird, dann kann man nicht mehr von einer intelligenten Verkehrsplanung in dieser Stadt sprechen. Ausreichend Mittel für eine Verbesserung wären ja vorhanden, sie werden nur offenbar falsch eingesetzt."

"Wir fordern daher "Grüne Welle" statt "grüner Politik" - im Sinne der Bürgerinnen und Bürger und im Sinne der Umwelt. Wenn wir in Wien nach den Wahlen Regierungsverantwortung übernehmen sollten, werden wir wieder Budgetmittel für Ampeloptimierungen bereitstellen. Wir brauchen dringend einen Kurswechsel in der Verkehrspolitik, dafür steht die ÖVP Wien", so Juraczka abschließend.

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