Gudenus: Grüne Verbots-Partei hat Wien fünf Jahre zulange schikaniert

Wien (OTS) - Die Autofahrerfeindlichkeit, die in Wien seit Rot-Grün deutlich zugenommen hat, entspricht der grünen Polit-Mentalität des gelebten Kommunismus, so der freiheitliche Klubchef der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus. Grüne Ampel-Wellen gehören seit Rot-Grün der Vergangenheit an, dass hier seit 2012 nicht einmal mehr eine Evaluierung durchgeführt wurde, ist dabei mehr als ärgerlich.

Autofahrer sind für Verkehrsstadträtin Vassilakou nicht mehr als die Melkkuh der Stadt, die zwar kräftig zur Kasse gebeten, aber ansonsten nur schikaniert wird. "Das ist Symptom einer erbärmlichen Politik der Verbote und Bosheiten", ärgert sich Gudenus. Denn nicht nur beim Punkt Verkehr, auch in allen anderen Bereichen des Lebens, versuchen die Grünen die Rechte der Bürger mehr und mehr einzuschränken und artikulieren auch, wie bei der Forderung nach der Öffnung des Theresianum-Parks, immer wieder Enteignungs-Phantasien. So erinnert Gudenus etwa an das angedachte Hundeverbot in der Lobau, das Verbot von Heliumballons, das Verbot von Limonaden an Schulen, das Verbot von Zigaretten- und Kaugummi-Automaten, und so weiter und sofort.

Zudem haben die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nicht davor zurück geschreckt, undemokratische, an der Stadtverfassung komplett vorbeigehende Methoden anzuwenden, um ihren Willen durchzusetzen. "Ich erinnere einmal mehr an die willkürlich durchgeführte Anrainerbefragung zum Umbau der Mariahilfer Straße sowie der Ausweitung der Parkpickerl-Zonen", sagt Gudenus, der abschließend betont, dass die SPÖ bei diesem Treiben stillschweigende Schützenhilfe geleistet hat. "Ich bin sicher, dass die Wienerinnen und Wiener dieser Politik des Drüberfahrens am 11. Oktober eine klare Absage erteilen werden." (Schluss)

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