FP-Schock: SPÖ plant personellen Kahlschlag bei den Wiener Stadtwerken!

Schon bald nach der Gemeinderatswahl sollen die Mitarbeiter für die rote Misswirtschaft büßen

Wien (OTS) - Die Stadtwerke Holding AG und ihre Tochterunternehmen -darunter vor allem die einstige "Cash-Cow" Wien Energie GmbH - stehen finanziell katastrophal da. "Die sozialistische Misswirtschaft, gekennzeichnet etwa durch schwere Management-Fehler oder Fehlinvestitionen im Ausland, hat in den Bilanzen tiefe Spuren hinterlassen", weiß Wiens FPÖ-Finanzexperte Stadtrat DDr. Eduard Schock. Der SPÖ ist die dramatische Situation voll bewusst. Trotzdem streiten Finanzstadträtin Renate Brauner & Co. die Probleme, wie für die Wiener Roten typisch, ab und versuchen zu beschwichtigen. "In Wahrheit haben die Sozialisten aber bereits Pläne mit massiven Einsparungen in der Schublade, die angesichts der kommenden Wahl aber noch geheim gehalten werden", so Schock. Was ihn an diesen Plänen besonders empört: "Es soll vor allem zu einem regelrechten Kahlschlag beim Personal kommen. Das heißt im Klartext: Die kleinen Mitarbeiter sollen für die roten Fehler im Rathaus und auf Management-Ebene büßen. Das ist letztklassig!"

Mit den Freiheitlichen, erklärt Schock, werde es so einen Job-Abbau ganz sicher nicht geben: "Das wäre sozial völlig unverantwortlich! Wirtschaftlich denken und handeln bedeutet für die Wiener Sozialisten Stellenkürzungen und Gehaltsreduktionen. Tatsächlich aber haben wir im Umfeld der Stadt tolle Unternehmen und hervorragende Mitarbeiter. Ein Bürgermeister HC Strache würde dafür sorgen, dass diese Betriebe aus den parteipolitischen Fesseln befreit und anständig geführt werden. Dann werden sie auch am freien Markt erfolgreich sein - zum Wohle der Eigentümer, also der Wienerinnen und Wiener, und auch zum Wohle aller Mitarbeiter." (Schluss)

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