FPÖ-TV: Subventionen durch die Bundesregierung – Wer in Österreich fest abkassiert

FPÖ will Wiens Rekordschulden abbauen – Die Donaustädter-Sommergespräche

Wien (OTS) - Eine Anfrageserie der Freiheitlichen an alle Ministerien zeigt auf, wie zig Millionen unserer Steuergelder an NGOs und Vereine überwiesen werden. Und die Liste ist lang. Diverse Subventionsnehmer lassen sich sogar aus mehreren Subventionstöpfen fürstlich bedienen. Mehr als 340 Millionen Euro haben die Ministerien insgesamt an Subventionen ausgeschüttet. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl sagt in Bezug auf die längst geplante Transparenzdatenbank, deren Umsetzung noch immer auf sich warten lässt, dass es offenbar nicht gewollt sei, dass man einen Einblick in diesen Förderwahnsinn bekomme. FPÖ-TV deckt auf, wie ungeniert Millionensummen verprasst werden.

Auf über 16 Milliarden Euro belaufen sich die Konzernschulden der Stadt Wien, das entspricht einer pro Kopf Verschuldung von über 8.800 Euro. Stellt man diesen Betrag in Relation zum Durchschnittseinkommen eines Wieners, wird deutlich, wie hoch diese Schulden eigentlich sind. Während die SPÖ noch immer keine Konsolidierungsmaßnahmen vorgeschlagen hat, um die Stadtfinanzen zu sanieren, ist es die FPÖ, die als einzige Partei nach konkreten Maßnahmen sucht, um den Schuldenstand Wiens nachhaltig abzubauen. Zu diesem Zweck reiste eine Delegation der Wiener Freiheitlichen in die Finanzmetropole London, um sich von hochrangigen Experten Ratschläge einzuholen. FPÖ-TV begleitete sie dabei.

Zum mittlerweile 16. Mal finden heuer in den Sommermonaten Juli und August die Donaustädter Sommergespräche statt. Die traditionelle Veranstaltungsreihe bietet seit dem Jahr 2000 im Sommer wöchentlich Polit-Gespräche mit prominenten Vertretern der FPÖ an. Neben Obmann HC Strache ist auch der Wiener Klubobmann Johann Gudenus regelmäßiger Gast bei den Donaustädter Sommergesprächen.

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