SP-Valentin ad Eurowings-Europazentrale: „Wien ist das Tor zum Osten“

Eurowings-Zentrale kommt nach Wien

Wien (OTS/SPW-K) - Seit gestern ist Wien nicht nur mehr Sitz der Lufthansa-Tochter "Austrian Airlines (AUA)", sondern auch der neuen Lufthansa-Zweitmarke "Eurowings".

"Wien ist ein attraktiver Wirtschaftstandort und ein guter Markt, um die Europazentrale zu errichten. Wir freuen uns, dass "Eurowings" Wien als ihr unternehmerisches Zuhause ausgewählt hat und damit nicht nur Arbeitsplätze schafft, sondern auch zur Wertschöpfung in unserer Stadt beiträgt ", so Erich Valentin, SPÖ-Wien-Umweltsprecher, in Bezug auf die Errichtung der Eurowings-Europazentrale.

Die Entscheidung, die Eurowings-Zentrale in Wien zu errichten, überrascht nicht, ist Wien immerhin Drehscheibe für die Märkte in Zentral- und Osteuropa. Die wirtschaftliche Attraktivität trotz Wachstums zu wahren und gleichzeitig die hohe Lebensqualität beizubehalten, stellt eine Herausforderung dar, der sich die SPÖ Wien gerne stellt. "Dass Wien eine lebenswerte Stadt ist, ist das Verdienst einer sozialdemokratischen Politik. Wir schaffen die Rahmenbedingungen, damit internationale Unternehmen Wien für ihr wirtschaftliches Handeln wählen. Darauf können wir stolz sein", so Erich Valentin.

Wirtschaftsaspekt und Lebensqualität kein Widerspruch per se=

Das wirtschaftliche Umfeld nimmt bei der Bewertung der Lebensqualität eine Schlüsselrolle ein. So erstaunt es gar nicht, dass Wien bereits zum sechsten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt wurde. "Es freut uns, dass Wien nicht nur für seine kulturelle Vielfalt geschätzt wird, sondern weltweit immer mehr an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnt. "Die steigenden Ansiedlungen internationaler Unternehmen sind Beweis dafür, dass unser Kurs der richtige ist", so Valentin.

Auf die ökologische Perspektive angesprochen, meint Valentin, dass das Programm zur Minimierung der Lärmbelästigung durch Flugbetrieb mit noch größeren Anstrengungen vorangetrieben wird: "In diesem Bereich ist technisch noch viel möglich. Wachstum und Rücksichtnahme auf die Anrainerinnen und Anrainer sind kein Widerspruch. Für uns gilt nach wie vor, den Wirtschaftsaspekt mit der Lebensqualität der Anrainerinnen und Anrainer in Einklang zu bringen", so Erich Valentin abschließend.

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