FP-Mahdalik: Grüne Radspuren sind nicht mehr als neuerliche Geldverbrennung

Vassilakous Verkehrspolitik ist geprägt von Dilettantismus

Wien (OTS) - Nichts Neues kommt aus dem Büro von Wiens Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou, außer der üblichen Geldvernichtung, kommentiert der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär und Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik, die grün angefärbelten Radwegabschnitte. Was von Vassilakou als verkehrssicherheitstechnischer Coup gefeiert wird, entpuppt sich nach wenigen Tagen bereits als farbenfrohe Farce. Radfahrer bekritteln, dass sich die Farbe vom Asphalt ablöst und ihren Reifen einen ungewollten Anstrich verpasst. "Wieder einmal stellt Vassilakou ihre komplette Unfähigkeit unter Beweis - wieder einmal mit einem extrem hohen Kostenaufwand", kritisiert Mahdalik.

Auch die Wienerinnen und Wiener finden, dass die grünen Fahrradspuren eine reine Geldverschwendung sind. So haben auf "heute.at" über 70 Prozent dementsprechend abgestimmt. Es wird Zeit, dass sich dieses unreflektierte Verschleudern von Steuergeld endlich aufhört", sagt Mahdalik, der fordert, dass gerade im Bereich der Radfahrer endlich ein vernünftiges Verkehrskonzept umgesetzt wird, dass für alle Verkehrsteilnehmer akzeptabel ist und Sicherheit bringt. (Schluss)

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