FP-Nepp: Keine Einsparungen im Bereich Bildung und Jugend unter HC Strache

Geldflüsse müssen trotzdem genau geprüft werden

Wien (OTS) - Offenbar tun sich einige Genossen mit sinnerfassendem Lesen bei dieser Hitze noch einmal schwerer als bei Normaltemperaturen. Schließlich hat der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus mit keinem Wort gesagt, bei "Kultur, Jugend und Bildung" sparen zu wollen, wie es die Kollegen der SPÖ offenbar verstanden haben, so der freiheitliche Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp. Aber, und darauf muss ganz klar hingewiesen werden, muss man sehr wohl Geldflüsse der Stadt Wien in Millionenhöhe an diverse Vereine mit massivem SPÖ-Einschlag genau prüfen und nicht, weil sie unter dem Deckmantel "Jugend" genehmigt werden, stillschweigend abnicken.

Zahlreiche Magistratsabteilungen wie etwa die MA 5, 11 und 13 sind mit Jugend- und Bildungsagenden betraut, die mit ihren engagierten Mitarbeitern natürlich auch im Stande sind, ein Ferienspiel zu organisieren. Ein Verein, dessen Obmann gleichzeitig SPÖ-Gemeinderat ist, mit Steuermillionen zuzuschütten, ist daher notwednig wie ein Kropf. Schließlich ist das nicht das Privat-Geld des Herrn Vettermann oder anderer Genossen, das hier großzügig verteilt wird, sondern das der Wienerinnen und Wiener, so Nepp der gleichzeitig versichert, dass es unter einem Bürgermeister HC Strache klarerweise keine Einsparung im Bereich Bildung und Jugend sondern nur einen Stopp für die Steuermillionen an SPÖ-Freunderln geben werde. Würde man dieser Geldvernichtung ein Ende setzen, könnte man die Jugendarbeit der SPÖ-Krake entziehen und sie durch gezieltes Einsetzen der finanziellen Mittel endlich optimieren. (Schluss)

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