„Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe“ (AT): ORF/ZDF-Produktion mit Niewöhner, Theret, Moretti, Anglade, Karl, Steinhauer u. v. m.

Historischer TV-Dreiteiler vom Erfolgsduo Andreas Prochaska und Martin Ambrosch

Wien (OTS) - 60 Burgen, Schlösser, Kreuzgänge und mittelalterliche Straßenzüge, 3.000 Komparsen, 550 Pferde, 800 Kostüme und 100 Rüstungen bilden die Kulisse für eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die das Weltreich der Habsburger begründete: Die Geschichte vom "letzten Ritter" Maximilian I. von Habsburg und Marie von Burgund. Zum Leben erweckt wird "Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe" (AT) von Regisseur Andreas Prochaska und Drehbuchautor Martin Ambrosch, die damit nach Erfolgsproduktionen wie u. a. "Spuren des Bösen", "Das finstere Tal" und "Das Attentat - Sarajevo 1914" erneut zusammenarbeiten. Mit internationaler Besetzung, aufwendigen Sets und einer herausragenden Ausstattung entsteht bis Ende des Jahres der historische ORF/ZDF-Dreiteiler. In den Hauptrollen stehen Berlinale-Shooting-Star Jannis Niewöhner und die französische Schauspielerin Christa Theret ("LOL - Laughing Out Loud") als Maximilian und Marie von Burgund vor der Kamera. Tobias Moretti verkörpert Kaiser Friedrich III, Jean-Hugues Anglade ("Betty Blue", "Subway") seinen Kontrahenten Ludwig XI. In weiteren Rollen spielen u. a. die Österreicher Stefan Pohl als Maximilians treuer Gefährte Wolf von Polheim, Miriam Fussenegger als Maries Hofdame sowie Erwin Steinhauer, Fritz Karl, Harald Windisch und Johannes Krisch. Die erste Klappe fiel im Zisterzienserstift Zwettl in Niederösterreich, gedreht wird bis Anfang Dezember in Österreich, Ungarn und Tschechien. Zu den herausragenden historischen Sets gehören das Schloss Rosenburg, Burg Rappottenstein, Burg Kreuzenstein, Franzensburg/Laxenburg und die Votivkirche in Wien.

"Das Creative-Team, die Produzenten und die federführende Redaktion des ORF stellen sich einer gewaltigen Herausforderung", so Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner. "Authentisch, menschlich, erleb- und greifbar. Dieses internationale Großprojekt unter der Führung des ORF und in Zusammenarbeit mit dem ZDF erweckt europäische und österreichische Geschichte zum Leben - und die Menschen, die sie damals geschrieben haben. Aus historischen Tatsachen realistische und emotionale Fiktion zu kreieren, die alle menschlichen Aspekte verbindet und authentische Charaktere aus Fleisch und Blut hervorbringt, ist eine unglaubliche kreative Leistung. Es freut mich sehr, dass wir mit Martin Ambrosch und Andreas Prochaska zwei großartige und erfolgreiche österreichische Filmemacher für dieses Projekt gewinnen konnten. Damit liegt diese Herausforderung in den besten kreativen Händen, die wir uns dafür vorstellen konnten."

Mehr zum Inhalt

1477 fällt Karl der Kühne, Herrscher des Hauses Burgund, in der Schlacht um Nancy. Maria (Christa Theret), seine einzige Tochter, erbt das mächtigste Herzogtum des 15. Jahrhunderts. Doch als Frau kann sie nicht herrschen, nur ein Mann darf regieren - Maria muss heiraten. Am Wiener Hof weiß Friedrich III., der Kaiser des Heiligen Römischen Reichs (Tobias Moretti), dass Burgunds unermesslicher Reichtum der Schlüssel zur Macht ist. Er verlangt, dass sein Sohn Maximilian (Jannis Niewöhner) um Marias Hand anhält. Auch sein Gegenspieler, Ludwig XI von Frankreich (Jean-Hugues Anglade), plant, seinen Sohn mit der jungen Herzogin zu verehelichen. Aber Maria will allein regieren, gegen jedes Gesetz. Auch Maximilian weigert sich, Spielball politischer Ambitionen zu sein. Doch der Kampf um die Vorherrschaft in Europa hat längst begonnen. Beide lernen schnell, wie man überlebt und wie man herrscht. Nur auf eines sind sie nicht vorbereitet: auf die Liebe, die sie füreinander empfinden.

"Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe" ist eine Koproduktion von MR-Film, Beta Film, ORF und ZDF mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Filmfonds Wien und des Land Niederösterreich.

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