Stronach/Schenk: Genderwahn bei Strafzetteln ist Schildbürgerstreich

Wien (OTS) - "Keine einzige Frau hat einen Mehrwert davon, dass das Frauenministerium den Genderwahn auf die Spitze treibt. Die Umtauschaktion bei Strafzetteln der Polizei ist ein peinlicher Schildbürgerstreich", kommentiert Team Stronach Gleichbehandlungssprecherin Martina Schenk entsprechende Medienberichte. "Diese Aktion verursacht nur unnötig Kosten", kritisiert Schenk und kündigt Anfragen an sämtliche Ministerien zu Umstellungen der Drucksorten an.

"Kein Organmandat wird durch den Umtausch billiger, keine Frau hat es dadurch im Leben leichter. Aber den Polizisten wird eine sinnlose Arbeit aufgehalst, statt sie im Kampf gegen Verbrechen und das Schlepperunwesen einsetzen zu können", mahnt die Team Stronach Mandatarin. Wenig sinnvoll hält Schenk auch den Versuch in Wien, Parkplatzbeschriftungen zu gendern: "Die Verkehrsmoral wird dadurch nicht steigen - bestenfalls haben Touristen nach den Ampelpärchen ein weiteres kurioses Fotomotiv in der Bundeshauptstadt!"

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