Asyl: Christian Ragger: Nun brechen alle Dämme

Unterbringung von 400 Asylwerbern in St. Georgen am Längsee bringt Fass zum Überlaufen

Klagenfurt (OTS) - "Es ist genug, damit wurde endgültig die Grenze überschritten", kommentiert der Kärntner FPÖ-Obmann LR Mag. Christian Ragger in einer ersten Reaktion die Hiobsbotschaft des Innenministeriums, wonach 400 Asylwerbern binnen 36 Stunden in einer Zeltstadt in St. Georgen am Längsee untergebracht werden sollen.

Nicht nur, dass es wieder eine Tourismusgemeinde in Kärnten treffe, sondern vielmehr die Größenordnung ist es die Ragger auf das heftigste kritisiert. "Kärnten hat seinen Beitrag bereits über die Maße erfüllt, die Vorgehensweise von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner ist nicht mehr zu akzeptieren. 400 Asylwerber auf einem Standort wie St. Georgen am Längsee sind für eine kleine Kärntner Gemeinde einfach zu viel", zeigt sich Ragger enttäuscht.

Im Übrigen müsse man sich die Frage stellen, was wohl in zwei Monaten mit den Zeltstädten geschehen soll, wenn die Temperaturen zu sinken beginnen.

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