Trafikantenverordnung geht in Rauch auf, und das ist gut so!

Hall in Tirol (TP/OTS) - Ab Oktober sollten E-Zigaretten nur noch in Trafiken zu haben sein, um die Jugend und die Gesundheit zu schützen, so sah es das Tabakmonopolgesetz vor. Heute hat der Vfgh die entsprechenden Bestimmungen aufgehoben. Hocherfreut zeigen sich nicht nur die E-Zigaretten-Händler sondern auch Günter Höfert, Geschäftsführer VON ERL, Österreichs größtem E-Zigaretten-Hersteller:

"Die Wahl- und Entscheidungsfreiheit für die Konsumenten bleibt aufrecht erhalten und das ist gut so. Viel wichtiger als über einen Eingriff in die Erwerbsfreiheit nachzudenken, wäre es, die Wachstumschanen und das Potential für diesen Markt zu erkennen. E-Zigaretten sind mit herkömmlichen Tabakzigaretten nicht vergleichbar. Die Funktionsweise ist grundlegend verschieden. Anders als bei der Tabakzigarette findet beim Dampfen kein Verbrennungsprozess bei 1.000 Grad statt. Die verwendeten Liquids verdampfen bei 260 Grad. Auch bieten wir zahlreiche E-Zigaretten-Liquids ohne Nikotin an. Ein Großteil unseres Klientels sind ehemalige Raucher, die es mit Hilfe der E-Zigarette geschafft haben, das Rauchen zu lassen. Diese wären quasi gezwungen worden, Tabaktrafiken zu besuchen und wären so wieder mit ihrem alten Laster konfrontiert gewesen."

Abgesehen vom heutigen Entscheid setzt VON ERL. nach wie vor auf den Vertrieb über Trafiken. Aktuell ist VON ERL. bei 650 heimischen Trafiken gelistet, als Ziel werden 1.000 angestrebt. Trafiken waren davor und bleiben auch weiterhin ein starker Partner für VON ERL.

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Günter Höfert, Geschäftsführer VON ERL.
Alte Landstraße 27
A-6060 Hall i. Tirol
Tel. +43 664 311 4003
guenter.hoefert@vonerl.com

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