Meinl-Reisinger:„Wir Bürger_innen treten an und holen uns die Stadt zurück“

NEOS reicht die Kandidat_innenlisten heute ein

Wien (OTS) - Es geht los: NEOS reicht mit dem heutigen Stichtag unter der Bezeichnung "NEOS -Veränderung für Wien" die Listen für die Gemeinderatswahl und für die Bezirksvertretungen in allen 23 Bezirken ein. "Wir haben klein begonnen, heute sind wir viele! Ab heute stellen wir 309 Kandidaten und Kandidatinnen auf Bezirksebene und 190 Kandidaturen für den Gemeinderat - ein starkes Signal für die echte Veränderung. Das sind mehr als 300 Bürgerinnen und Bürger, die sich die Stadt aus den Fängen der Politik zurückholen und die Politik mit ihren Ideen erneuern wollen. Für ein Wien mit Zukunft, ohne roten Filz - und ganz bestimmt ohne Strache", freut sich Beate Meinl-Reisinger, Spitzenkandidatin von NEOS Wien.

Mit ihr begehren Menschen auf, die aus dem "echten" Leben kommen. Bis auf Meinl-Reisingerfinden sich auf der NEOS-Listefast nur Bürgerinnen und Bürger, die noch kein politisches Mandat bekleidet haben: "Es sind Menschen wie du und ich, die proaktiv die Zukunft unserer Stadt gestalten wollen."Ganz im Gegensatz zu anderen Wahlwerbern, wo kaum Kandidat_innen zu finden sind, die nicht die jeweiligeParteidoktrin mit der Muttermilch aufgesogen haben: "Dennwir meinen es ernst, wenn wir sagen: Wir sind eine Bürgerinnen- und Bürgerbewegung, die eine ehrliche neue Politik will."

Die Spitzenkandidatin kritisiert, dass die Politik sich nur noch mit sich selbst beschäftigt, während die Wut und der Frust der Bürger_innenimmer weiter steigen. "Wien ist unsere Stadt, und sie gehört nicht der SPÖ, auch wenn sie das gerne hätte. In 70 Jahren hat sich diese Partei die Stadt unter den Nagel gerissen. Die Politiker betrachten die Stadt nur noch als ihren Selbstbedienungsladen: Sie kümmern sich längst nicht mehr um die Sorgen der Bürger-innen und Bürger - wie die Arbeitslosigkeit, die erst im Juli wieder um 18,9 Prozent gestiegen ist oder den Bildungsnotstand. Ein Drittel der Jugendlichen, die die Pflichtschule verlassen, kann nicht richtig rechnen, ein Fünftel nicht sinnerfassend lesen. Nein, wir lehnen uns nicht zurück und schauen zu, wie Strache mit den Sorgen und Ängsten der Menschen spielt und unsere Stadt mit Hass und Hetze teilt. Wir stehen auf und treten an!"

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