FP-Höbart: Polizeidienst mitten im Asylchaos – ein äußerst schwieriges Unterfangen, das viel zu wenig Anerkennung findet!

FP-NÖ versorgt Exekutivkräfte in Traiskirchen mit Getränken als kleines Zeichen der Solidarität

St. Pölten (OTS) - "Bei der ganzen Asyl-Diskussion wird völlig außer Acht gelassen, wie hart es für die Polizisten derzeit ist, unter äußerst schwierigen Bedingungen tagtäglich ihren Dienst zu absolvieren", so der freiheitliche Landesparteiobmann NAbg. Christian Höbart. Er habe sich daher gestern mit Stadtrat Lojowski, dem Stv. Vorsitzenden der AUF NÖ, Jürgen Handler und Johannes Rochl von der Freien Exekutivgewerkschaft zusammengetan, um die Exekutivkräfte in und um das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen mit Getränken zu versorgen. Um, wie er sagt, ein kleines Zeichen der Solidarität und Anerkennung zu setzen und sich einmal die Sorgen und Probleme jener Einsatzkräfte anzuhören, die tagein tagaus mit dem Asylwahnsinn konfrontiert seien, wie kaum ein anderer.

"Übergriffe auf unsere Polizisten durch rabiate und pöbelnde Asylwerber stehen mittlerweile auf der Tagesordnung. Hinzu kommt noch die Gefahr, sich beim unmittelbaren Körperkontakt mit den Flüchtlingen mit einer Krankheit anzustecken", so Höbart. Enorme psychische und körperliche Belastungen, nicht zuletzt auch aufgrund des hohen Überstundenpensums, die kaum mehr zu bewältigen seien.

"Es war uns daher wichtig, diese Umstände durch unsere kleine Geste deutlich zu machen und das Augenmerk auf jene zu richten, die die gescheiterte und desaströse Asylpolitik von Rot und Schwarz tagtäglich auszubaden haben", so Höbart, der sich gestern auch persönlich bei den Einsatzkräften für deren unermüdlichen Einsatz bedankte.

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