Hersteller RIXEN zum Wakeboard-Lift-Unfall in Wien: "Unfall technisch nicht zu erklären" |

"Hat technisch keine Unfälle gegeben, Anlage sicher"

Wien (OTS) - Den Betreiber Michael Machek hat vor kurzem eine Stellungnahme des Lift-Herstellers RIXEN erreicht. Bruno Rixen, Gründer des Unternehmens und Erfinder des Wakeboardliftes, erklärt, dass es auf 1,5 Milliarden gefahrenen Wasserki-KM und 6300 Betriebsjahren keinen vergleichbaren Fall gab.

Die Stellungnahme im Detail:

"Alle Wasserski-Seilbahnen sind so sicher, dass es bisher technisch keine Unfalle gegeben hat. Unfälle gibt es bei jeden Sport, aber Unfälle passieren nur durch waghalsige oder leichtsinnige Aktionen und unsachgemäßes Verhalten.

Unsere Allianz Produkthaftversicherung wurde in 50 Jahren kein einziges Mal angesprochen.
Und das bei 1,5 Milliarden gefahrenen Wasserski-km und 6300 Betriebsjahren aller Rixen Bahnen. Das ist 10,3 mal die Strecke von der Erde zu der Sonne. Es gibt kein Verkehrsmittel, dass bei solch einer Strecke mehr Sicherheit aufweisen kann. Dieser Unfall ist nicht mit technischem Fehler zu erklären. Zum Wasserski laufen braucht man eine Kraft von ca. 160 kg. Wenn die Leine bei weit geringeren Zugkräften des Läufers unverhofft abschnappen würde, könnte er sich beim Sturz an seinen eigenen Skiern verletzen.

Jedes Jahr im Herbst treffen sich über 100 Seilbahn-Eigner zu einem 4-tägigem Erfahrungsaustausch. Jeder muss dabei über eventuelle Beinahe-Unfälle berichten. Vor einigen Jahren hatten wir zu diesen Berichten Herrn Ing. Stoltz von Münchener TÜV eingeladen, der seit über 40 Jahren fast alle Bahnen in Deutschland abgenommen und dann jährlich überprüft hat, somit über die meiste Erfahrung im Bezug auf Sicherheit verfügt. Er hat die Kompetenz Auflagen zu erteilen und macht davon Gebrauch wenn eine Notwendigkeit vorliegt. Er fand nicht, dass irgend etwas verbessert werden musste, da die vermeidlichen 50.000.000 gefahrene Wasserski-km eine deutliche Historie der Sicherheit belegt. Ich musste Ihn berichtigen, dass wir zu dem Zeitpunkt schon 500.000.000 Wasserski km gefahren hatten."

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Rudolf Fußi
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