FPÖ-Mödritscher: Es kracht im koalitionären Gebälk

Richtungsstreit zwischen SPÖ und ÖVP schadet dem Land – Fortschritt statt Stillstand gefordert

Klagenfurt (OTS) - Sieht man sich die Pressemeldungen dieser Woche an, wird schnell klar, dass die selbsternannte "Zukunftskoalition" in Kärnten bereits am Abgrund steht. Der thematische Bogen spannt sich hier quer über wesentliche Bereiche des Landes. "Egal ob in Asylfragen oder dem Gesundheitswesen, die Zerfallserscheinungen dieser Koalition treten mittlerweile täglich zutage", kommentiert der freiheitliche Landesparteisekretär Ewald Mödritscher das rot-schwarze Trauerspiel.

Es werde vor allem deutlich, dass sich die ÖVP unter Landesobmann DI Christian Benger mehr als unwohl in der Partnerschaft mit der SPÖ fühle. "Egal ob VP-Clubobmann Ferdinand Hueter die Flüchtlingspolitik von LH Dr. Peter Kaiser kritisiert oder Benger nach mehr "Hirn und Hausverstand" verlangt, Tatsache ist es, dass dieser Streit niemandem hilft und das Land lähmt", zeigt sich Mödritscher enttäuscht und fordert die betreffenden Herren auf, für Kärnten zu arbeiten, anstatt sich via Presseaussendung gegenseitig zu blamieren. "Die ÖVP soll sich darüber hinaus endlich entscheiden, ob sie Regierungs- oder Oppositionspolitik betreiben will", so Mödritscher abschließend.

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