FP-Seidl: Alkoholverbot am Praterstern nach Grazer und Innsbrucker Vorbild gefordert

44.000 Polizeieinsätze im Jahr sprechen eine deutliche Sprache

Wien (OTS) - An sich ist die geplante Ansiedlung eines neuen Gastronomiebetriebes im ehemaligen Polizeiwachzimmer am Praterstern begrüßenswert, das Problem der herumlungernden Alkoholiker und Drogensüchtigen wird dadurch aber nicht gelöst, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl.

Der Praterstern hat nicht nur Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt bei zahlreichen Touristen sondern ist auch ein Mittelpunkt in der Leopoldstadt, von dem aus 150.000 Personen täglich zur Arbeit fahren. "Die FPÖ-Forderung nach einem Alkoholverbot am Praterstern nach Vorbild der Landeshauptstädte Graz und Innsbruck bleibt weiterhin aufrecht. Rund 44.000 Polizeieinsätze innerhalb eines Jahres sprechen eine deutliche Sprache. Der Hut brennt und es darf nicht weiter Zeit verplempert werden. Beruhigen und wegschauen ist nicht die Lösung, Handlungen sind gefragt. Mit Bürgermeister Heinz-Christian Strache werden wir nach der Wahl für Ordnung und Sicherheit am Praterstern und in der Umgebung sorgen", kündigt Seidl abschließend an. (Schluss)

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