Juraczka ad Vassilakou: Neuerlich Rot-Grün bedeutet verschärften verkehrspolitischen Irrweg

Der Ring als nächstes Opfer der Verkehrsstadträtin

Wien (OTS) - "Die aktuellen Aussagen der Verkehrsstadträtin bestätigen wieder einmal die schlimmsten Befürchtungen. Eine neuerliche Auflage von Rot-Grün würde den Wienerinnen und Wienern für weitere fünf Jahre ein verkehrspolitisches Desaster bescheren", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Manfred Juraczka zu den Aussagen von Stadträtin Maria Vassilakou in der "Kronen Zeitung" bzw. "Heute".

So will sich die Verkehrsstadträtin in jedem Bezirk ein verkehrspolitisches Denkmal setzen. Nach den Erfahrungen rund um die Mariahilfer Straße ist dies aber als ernste Drohung aufzufassen.

"Mit dem Ring hat sich die Verkehrsstadträtin bereits das nächste Opfer vorgenommen. Die Verkehrsberuhigung des Rings nimmt bereits konkrete Formen an. Eine Umgestaltung mit der grünen Brechstange und ohne jegliche Alternativen für den bestehenden Autoverkehr ist eine vollkommene Schnapsidee", so Juraczka weiter.

"In der Verkehrspolitik braucht es einen Kurswechsel. Die ÖVP Wien steht für ein Miteinander in der Verkehrspolitik und für ein Ende dieser sinnlosen Experimente auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger. Weitere fünf Jahre Rot-Grün sind den Wienerinnen und Wienern nicht zumutbar", so Juraczka abschließend.

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