Freiheitliche Wirtschaft/RfW unterstützt mittelständischen Betrieb im Burgenland gegen BKS.

Kunde erwägt Anzeige bei der FMA gegen Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer!

Wien (OTS) - "Der Beschwerdefall eines burgenländischen Vorzeigeunternehmens zeigt klar, wie man seitens der BKS mit einem Bankkunden umgeht, dem mit einem Schweizer Frankenkredit aufgrund falscher Beratung ein Millionenschaden entstanden ist und seitens der Bank diese Fehleinschätzung des Risikos als "Gesprächsfloskel" abgetan wird. Der Kunde erwägt daraufhin eine Anzeige bei der FMA gegen Dr. Stockbauer wegen Verniedlichung einer Risiko-Fehleinschätzung.", zeigt RfW-Bundesobmann und WKÖ-Vizepräsident Matthias Krenn den herablassenden Umgang mit Bankkunden auf.

"Ein seinerzeitiger BKS-Berater, heute in namhafter öffentlichkeitswirksamer Position, beschied vor sieben Jahren beim Abschluss eines Schweizer Frankenkredits dem zuständigen Kundenbetreuer des Bankkunden, dass das Währungsrisiko maximal 200.000 Euro betragen würde. Heute sitzt dieser Kunde nicht zuletzt dank einer später erfolgten Empfehlung der Bank, eine Stopp-Loss-Vereinbarung abzuschließen, auf einem Millionenschaden. Im Mai 2015 gab es dazu ein Gespräch des Kunden mit der BKS-Vorstandsvorsitzenden Dr. Herta Stockbauer. Darin tat die Vorstandsvorsitzende die angesprochene Fehleinschätzung des Bankberaters als "Gesprächsfloskel" ab. Sowohl die vom Bankberater angesprochene Fehleinschätzung, wie auch die - gelinde gesagt -eigenartigen Reaktionen von Stockbauer blieben bei Briefwechseln zwischen Bank und Kunden bzw. Bank und RfW bis heute unwidersprochen. Erschwerend kommt hinzu, dass die betroffene Firma von der BKS zwar als Privatkunde eingestuft wurde, jedoch dennoch nachhaltig behauptet wird, der Kunde sei ein "Profi". Vielmehr deutete die Bank auch an, die Frage der Fehlberatung vor Gericht ausfechten zu wollen. Eine derart unangebrachte Vorgehensweise ist uns bisher noch nicht untergekommen!", erklärt dazu Krenn.

"Dieser Fall steht exemplarisch für den Umgang der BKS mit vielen klein- und mittelständischen Betrieben im Burgenland und diese Vorgehensweise und Androhungen haben sich Unternehmer nicht verdient. Der RfW wird daher den Unternehmer unterstützen und vor allem dabei helfen, dass sich alle Betroffenen auf Augenhöhe nochmals an einen Tisch setzen, um eine gütliche Lösung in diesem Fall herbei zu führen!", so Krenn abschließend.

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