SPÖ-Niedermühlbichler: Herr Kickl, was hat es mit „IS-Ost“ auf sich?

In dieser Causa geht längst um mehr als um die Geschäfte des FPÖ-Generalsekretärs – umgehende Aufklärung gefordert

Wien (OTS/SPW) - "Allen Ablenkungsmanövern, Polemiken und Schuldzuweisungen zum Trotz: Die Affäre rund um die sogenannten Kicklfiles weitet sich aus. Wie der ‚Falter‘ heute berichtet, hat ein Ex-Mitarbeiter der Agentur ideen.schmiede gestanden, er habe selbst Geldkoffer an FPÖ-Bundesgeschäftsführer Weixelbaum übergeben. Darüber hinaus habe Kickl geplant, in der Steueroase Slowakei eine Ostfirma mit dem im Nachhinein skurrilen Namen ‚IS-Ost‘-aufzubauen. Eine Gründung erfolgte nicht, dafür sollen 10.000 Euro Provision geflossen sein. Angesichts dieser Vorwürfe muss Kickl endlich Konsequenzen ziehen und sein Mandat ruhend stellen! Anderenfalls muss Strache handeln - anstatt sich wiederholt in die Opferrolle zu flüchten", unterstrich der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Georg Niedermühlbichler am Dienstag.****

Längst geht es in dieser Causa nicht mehr nur um Kickl, unterstrich Niedermühlbichler: "Der Verdacht der illegalen Parteienfinanzierung steht im Raum. Die FPÖ-Verantwortlichen müssen umgehend alle Fakten auf den Tisch legen und das unwürdige Versteckspiel beenden. Aufklärung und nicht Mauern ist hier das Gebot der Stunde." (Schluss) tr

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