Freiheitliche Wirtschaft/RfW: ÖVP sieht seit nunmehr 25 Jahren tatenlos zu, wie die kalte Progression Lohnerhöhungen frisst!

Krenn: Freiheitliche Anträge mit echten Lösungsvorschlägen wurden immer negiert!

Wien (OTS) - "Das Thema der kalten Progression ist zu wichtig, um nur ein Sommerloch zu füllen und schon gar nicht dafür herzuhalten, den blenderischen Schein der Wirtschaftskompetenz der ÖVP aufzupolieren. Die Abgeordneten der sogenannten Wirtschaftspartei ÖVP - insbesondere jene des Wirtschaftsbundes - hätten viele Gelegenheiten dazu gehabt, um zu zeigen, wie wichtig ihnen dieses Thema wirklich ist. Sie haben aber konsequent im Regierungs- und Klubzwang freiheitliche Anträge mit echten Lösungsvorschlägen für "mehr netto vom brutto" negiert und abgeschmettert! ", zeigt WKÖ-Vizepräsident und Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft/RfW Matthias Krenn die Scheinheiligkeit und Doppelzüngigkeit der ÖVP auf.

"Finanzminister Schelling soll ruhig die Ergebnisse von Deutschland, wie man der kalten Progression entgegenwirkt, studieren, sich aber nicht zu viel Zeit damit lassen, denn ein jeder Tag Aufschub schwächt die österreichische Wirtschaft. Als Entscheidungshilfe werden wir ihm das Freiheitliche Steuer- und Entlastungsmodell postwendend zuschicken, damit sein Team nicht unnötig an sechs, wahrscheinlich nicht effizienten, Modellen rechnen muss.", bietet Krenn als Unterstützung an.

"Wir von der Freiheitlichen Wirtschaft haben Lösungen, der kalten Progression entgegen zu wirken und auch die dazu notwendigen Finanzierungsvorschläge. Die Leistungsträger brauchen eine dauerhafte Senkung der Steuer- und Abgabenquote ohne schleichende Steuererhöhungen zum Anreiz für ein höheres Wirtschaftswachstum und damit mehr echten Steuereinnahmen. Das erreicht man durch Senkung der arbeitsplatzschädlichen Lohnneben- und Zusatzkosten und durch Maßnahmen von Budgeteinsparungen, indem man die Bürokratie mit einer Vereinheitlichung der Pensionssysteme und Zusammenlegung der Sozialversicherungen abbaut, den Finanzausgleich mit den Ländern neu regelt und endlich eine Verwaltungsreform umsetzt, die Mehrgleisigkeiten beseitigt!" zeigt Krenn abschließend die einfachen, aber effizienten Lösungen auf.

Rückfragen & Kontakt:

RFW - Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender, Bundesmedienreferat
office@rfw.at
http://www.rfw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW0001