Brigittenau: Neue Schule in Rekordzeit fertig gebaut

Mit Schulbeginn im Herbst neun neue Klassen fertig

Wien (OTS) - Der Bedarf nach Schulplätzen bleibt weiterhin hoch, Wien setzt deshalb auf neue Schulplätze in moderner Holzbauweise - so auch in der Brigittenau: Derzeit entsteht in der Engerthstraße 134 eine neue Volksschule mit neun Klassen, zwei Gruppenräumen einem Raum für technisches Werken sowie einem Gymnastiksaal.

Der neue Gymnastiksaal sowie der Sportbereich auf dem Dach werden mit dem bestehenden Schulstandort in der Vorgartenstraße 95-97 durch einen überdachten Verbindungsgang erschlossen, wodurch die Mehrfachnutzung durch die SchülerInnen bei den Schulen ermöglicht wird. Die Fertigstellung ist für Ende des Sommers geplant, mit Schulbeginn werden die SchülerInnen das neue Gebäude bereits nutzen können.

"Mit dieser Bauweise schaffen wir in kurzer Zeit in ganz Wien weiteren Schulraum. Erfreulich daran ist, dass der Schulbetrieb dank der Fertigteilbauweise kaum gestört wird und die Räume dennoch qualitativ hochwertig und ökologisch nachhaltig errichtet werden", so Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.

"Es freut mich sehr, dass mit dem Schulneubau in der Engerthstraße 134 die dringend notwendige Ergänzung des schulischen Angebotes in der Brigittenau, noch dazu in Rekordzeit, realisiert werden konnte", so Bezirksvorsteher Hannes Derfler.

Zwtl. Insgesamt 20 Projekte um rund 113 Mio Euro

Bereits 2014 konnte an fünf Schulstandorten in Rekordbauzeit neuer Schulraum geschaffen werden. Weitere neun Projekte in ganz Wien - darunter auch jene in der Brigittenau - sind derzeit in Umsetzung bzw. in der Vorbereitungsphase.

Umgesetzt wird das Schulerweiterungsprojekt großteils von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, in enger Abstimmung mit der MA 56 (Wiener Schulen) und der Stadtbaudirektion.

Bis 2016 werden insgesamt 20 Projekte mit 111 Klassen um rund 113 Mio Euro realisiert. "Eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Stadt und unserer Kinder", so Christian Oxonitsch abschließend.

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