Landesrat Gerhard Köfer: Rücktrittsforderungen lösen Asyl-Probleme nicht!

SPÖ-Aktion als reines Ablenkungsmanöver vom eigenen Scheitern

Klagenfurt (OTS) - "Die andauernde Hitzewelle ist scheinbar oft für Kurzschlusshandlungen verantwortlich, anders ist diese politische Forderung der Sozialdemokraten nicht zu erklären." Mit diesen klaren Worten kommentiert heute, Montag, Team Kärnten-Landesrat Gerhard Köfer die Verzweiflungstat der Kärntner SPÖ, die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner öffentlich zum Rücktritt aufgefordert hat. "Rücktrittsaufforderungen und Ähnliches bringen uns in der schwierigen Asyl-Frage um keinen einzigen Zentimeter weiter. Die SPÖ wäre zum gegenwärtigen Zeitpunkt gut beraten, ihre Kraft in Problemlösungen zu investieren, als derartige populistische Forderungen aufzustellen", verlangt Köfer, der die SPÖ-Aktion als reines Ablenkungsmanöver vom eigenen Scheitern bewertet.

Wie Köfer ausführt, haben sich die Kärntner Koalitionsverbündeten mit ihrer Asyl-Politik selbst in eine Sackgasse manövriert. "LH Kaiser hat das Problem durch die massive Ablehnung von Kasernen als Standorte für Flüchtlingsquartiere noch weiter verschärft und ist bis heute sämtliche guten Vorschläge, Konzepte und Angebote rund um das Asyl-Thema schuldig geblieben."

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