Asyl: Christian Ragger: Protest gegen Asylwerber in Schulen

SPÖ plant Unterbringung in geschlossenen Bildungseinrichtungen - Gemeinden können Vorhaben mit Gemeinderatsbeschluss verhindern

Klagenfurt (OTS) - In der gestrigen Sitzung des Kärntner Landtages wurde von den Freiheitlichen ein Dringlichkeitsantrag gegen die Unterbringung von Asylwerbern in Schulgebäuden eingebracht. "Leider wurde dieser Antrag von der rot-grün-schwarzen Koalition niedergestimmt und vonseiten der SPÖ verlautbart, dass man Schulen, die geschlossen werden, sehr wohl als Asylquartiere nutzen müsse", lässt der Kärntner FPÖ-Obmann LR Mag. Christian Ragger wissen.

Mit diesem Verhalten ist die SPÖ entlarvt und die Katze aus dem Sack. Kärnten wird offenbar, so wie in Oberösterreich bereits realisiert, mit der Unterbringung von Asylwerbern in Schulen rechnen müssen. "Die Freiheitlichen stellen sich hier auf die Seite der Bevölkerung und werden, wie bereits gestern angekündigt, mit allen demokratischen Mitteln gegen dieses Vorhaben der SPÖ auftreten", betont Ragger. In diesem Licht erscheint die Schließung von zahlreichen Kleinschulen als besonders besorgniserregend. Als Eigentümer von Schulgebäuden würden Gemeinden die Unterbringung mittels Gemeinderatsbeschluss verhindern können.

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