Heta - Finanzministerium: Fortführung der Osteuropabank gesichert

Verkaufsprozess der Osteuropabank erfolgreich abgeschlossen – EZB genehmigt Konzessionserweiterung – 50 Millionen bereits angezahlt

Wien (OTS) - Mit der erteilten Zustimmung der EZB zur Konzessionserweiterung konnte das Closing zum Verkauf des Balkan-Netzwerks der früheren Kärnten-Hypo, der Heta Asset Resolution AG, endgültig vollzogen werden. Damit hat die Osteuropabank einen neuen privaten Eigentümer und kann den Bankbetrieb fortsetzen. Ein Scheitern der Vertragsverhandlungen hätte ein Abwicklung der Bank zur Folge gehabt.

Die Käufer des SEE-Netzwerks, der US-Fonds Advent International und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), haben bereits eine Zahlung von 50 Millionen Euro geleistet. Mit der Entscheidung die HETA unter BASAG abzuwickeln, dem Generalvergleich mit der BayernLB sowie dem nun abgeschlossenen Kaufvertrag setzen wir konsequent einen Schritt nach dem anderen, um das Thema Hypo Alpe Adria ein für alle Mal zu lösen.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Finanzen, Pressestelle
(+43 1) 514 33 501 030 oder 501 031
bmf-presse@bmf.gv.at
http://www.bmf.gv.at
Johannesgasse 5, 1010 Wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFI0001