FPÖ-Walter Rosenkranz: Externe Beratungskosten in Bildungs- und Frauenministerium alleine 2014 höher als 1 Million Euro!

Wien (OTS) - "Die Regierung versucht den Steuerzahlern mit Konteneinsicht oder Registrierkassenpflicht das letzte Geld herauszupressen, aber das Ministerium für Bildung und Frauen hat alleine im Jahr 2014 1 Million Euro für Beratungskosten aufgewendet", stellt der freiheitliche Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz anlässlich der Beantwortung einer Anfrage an das BMBF fest.

"Alleine für die Kampagnisierung der Bundeshymne mit den Töchtersöhnen hat sich Frau Heinisch-Hosek um 102.000 Euro beraten lassen. Da fragt man sich, von wem das Land eigentlich regiert wird, von der Regierung oder von Agenturen beziehungsweise, was denn eigentlich die vielen Beamten im Ministerium zu tun haben, wenn so oft externe Berater nötig sind", fährt Rosenkranz fort. Auffällig sei auch, dass von den in der Beantwortung 70 genannten Einzel-Beratungsleistungen ganze 36 Beratungsleistungen in Gesamthöhe von rund 247.000 Euro von der Agentur Dietmar Eckers, des früheren SPÖ-Kommunikationschefs, erbracht worden seien.

"Alte Liebe rostet nicht, wie es hier scheint. Wir Freiheitliche werden dieser und anderen Fragen in dem Zusammenhang auf den Grund gehen, denn wir behalten im Gegensatz zu Heinisch-Hosek und Konsorten die Interessen der Steuerzahler im Auge", meint Rosenkranz.

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