FCG-ÖAAB-Pöltl: Nachbesserung bei Grunderwerbssteuer dringend notwendig!

FCG-ÖAAB-AK-Wien-Vorsitzender unterstützt die Forderungen von Präsident Zangerl

Wien (OTS) - "Das Credo, das sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Steuerreform nicht selbst bezahlen dürfen, wurde leider nicht hundertprozentig eingehalten. Jene Familien, die sich mit ihren Ersparnissen ein Eigenheim ermöglicht haben, werden im Falle einer Weitergabe durch die Grundsteuer nochmal kräftig zur Kasse gebeten. Hier finanzieren jene, die sich solch eine Investition oft unter großen Entbehrungen erwirtschaftet haben, die Steuerreform zum Teil selbst", fordert Fritz Pöltl, Fraktionsvorsitzender der FCG-ÖAAB-AK-Fraktion in Wien, die Abgeordneten auf nochmal über diese Regelung nachzudenken, denn noch sei eine Änderung möglich.

"Ich schließe mich den Forderungen von Präsident Erwin Zangerl an. Auch ich fordere, dass die erste Stufe der Grunderwerbsteuer auf zumindest 350.000 Euro angehoben wird, um Härtefäll zu vermeiden. Weiters muss die Steuerbefreiung neben Ehepartnern auch für die Kinder, im Falle einer Eigennutzung, gelten", so Pölt der auch die SPÖ einlädt hier nochmal über eine Änderung nachzudenken.

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