FP-Hofbauer: Anbiederung der Häupl-SPÖ an radikale Muslime nicht nur peinlich, sondern auch gefährlich

Simmerings rote Bezirksvorsteherin will für die ohne Genehmigung geplante Islamisten-Privatschule „eine Lösung finden"

Wien (OTS) - Die nahende Wien-Wahl macht’s offenbar möglich! Die in Simmering geplante Imam-Schule, in der Deutsch nur als Fremdsprache unterrichtet werden sollte und deren Absolventen ihre Zeugnisse nicht von österreichischen Schulbehörden, sondern direkt aus der Türkei bekommen sollten, wird nun offenbar doch ihre Pforten öffnen. "Wir konnten zwar vorerst einen Baustopp erwirken, aber plötzlich ist die rote Bezirksvorsteherin von der Idee einer Islamisten-Schule durchaus angetan und will, wie sie öffentlich sagt, eine Lösung dafür finden. Offenbar gab es wegen des drohenden SPÖ-Waterloos in Simmering eine entsprechende Direktive aus dem Rathaus und die Bezirksvorsteherin hat pariert. Und das, obwohl die künftigen Betreiber von Anfang an mit falschen Karten spielten. Für uns gilt: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!", ärgert sich Simmerings FPÖ-Obmann LAbg. Manfred Hofbauer, MAS. Dass die Schule nicht genehmigt ist, stört sie offenbar nicht. Hofbauer: "Die Herrschaften haben einfach zu bauen begonnen - wie sich jetzt herausstellt in der berechtigten Überzeugung, dass die SPÖ dies ohnehin genehmigen wird."

Besonders unappetitlich bei diesem üblen Spiel zu Lasten der Sicherheit der Simmeringerinnen und Simmeringer ist, dass der neue Genosse Vorsitzende der Islamischen Föderation ein SPÖ-Bezirksrat ist: "Wie auch schon beim Parteitag und der 1. Mai-Veranstaltung der Rathaus-Roten werden vor der anstehenden Wahl offen radikalste Strömungen unter den Muslimen hofiert. Die geplante Schule steht der Milli Görüs-Bewegung nahe, welcher der deutsche Verfassungsschutz ein antidemokratisches Staatsverständnis und auch Antisemitismus attestiert hat", zeigt sich Hofbauer schockiert, "wenn nun der Herr SPÖ-Bezirksrat der SPÖ-Stadtregierung in Teilbereichen ein Entgegenkommen signalisiert und dafür diese Schule für radikale Muslime eröffnen darf, dann ist das lächerlich und mehr als skandalös. Die Bürger werden bewusst getäuscht. Die SPÖ ebnet den Islamisten den Weg. Es gibt nur eine Partei in Wien, welche die Gefährdung der Bevölkerung durch importierte, religiöse Fanatiker verhindern will: die FPÖ!" (Schluss)

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