Stellungnahme des Vorstandes und Aufsichtsrates zu Wohnungskäufen von GBV-Obmann Wurm

Verhaltenskodex für Unternehmen soll Unvereinbarkeiten ausschließen

Wien (OTS) - Der Vorstand und Aufsichtsrat des Österreichischen Verbandes gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBV) haben sich in ihren heutigen Sitzungen mit den zuletzt in den Medien diskutierten Wohnungskäufen von GBV-Obmann und Neue Heimat/Gewog-Geschäftsführer Karl Wurm befasst, der in beiden Gremien eine umfassende Sachverhaltsdarstellung abgab. "Die Wohnungskäufe erscheinen wohl im ungünstigen Licht, wurden aber rechtlich korrekt abgewickelt. Der Verbandsvorstand und -aufsichtsrat haben daher Obmann Wurm einhellig das Vertrauen ausgesprochen", erklärten Obmann-Stellvertreter Alfred Graf und Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter Frank Schneider. "Aus Anlass der aktuellen Diskussion sprechen wir uns für eine freiwillige Selbstbindung der GBV mit einem, über die gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehenden und in vielen Unternehmen schon bestehenden, Verhaltenskodex aus. Für so einen Leitfaden sollen unter Einbindung externer Experten rasch Vorschläge erarbeitet werden, um uns dann wieder unserem Tagesgeschäft widmen zu können. Immerhin verwalten alle GBV in Österreich rd. 870.000 Wohnungen und wickeln jährlich rd. 50.000 Neu- bzw. Wiedervermietungen ab", so Graf und Schneider.

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Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter Dir. Frank Schneider
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gemeinnütziger Bauvereinigungen
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