RFS-Ripfl: Sportagenden der ÖH Uni Wien haben nichts in Antifa Referat verloren

Wien (OTS) - Diese Woche wurde bei der Sitzung der ÖH Uni Wien eine Satzungsänderung beschlossen. Das Thema Sport wird nun nicht mehr im Wirtschaftsreferat sondern im "Referat für antifaschistische Gesellschaftskritik" behandelt.

Kritik daran gibt es vom Neo-RFS Uni Wien Obmann, Markus Ripfl:
"Überall wird gepredigt und bewiesen wie wichtig Sport ist, bei den links-linken Vertretern der ÖH Uni Wien zählen nur die eigenen, ins extremistische abgleitende, Interessen. Im Bereich Sport könnte einiges getan werden. Meiner Meinung nach gehört Sport nicht ins Wirtschaftsreferat und schon gar nicht ins Referat für antifaschistische Gesellschaftskritik, oder ist demonstrieren zu gehen jetzt schon eine eigene Sportart?", gibt sich Ripfl erstaunt.

Es gebe ein Referat für "Homobitrans", für "Antirassimus und ausländische Studenten" und viele mehr. Da finde er, Ripfl, es traurig, welch geringen Stellenwert Gesundheit und Sport in der kunterbunten Welt der linken ÖH Uni Wien Vertretung hätten. "Wir finden, ein eigenes Sportreferat würde Sinn machen", betont der RFS Obmann.

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