Arbeitsmarktgipfel: FPÖ-Kickl: Sozialminister Hundstorfer verhöhnt arbeitslose Menschen

„Das ist an Unfähigkeit wohl kaum mehr zu überbieten. Die Vorgangsweise zeigt, wie 'endlich' diese Koalition eigentlich ist“

Wien (OTS) - "Gleich spielt’s Granada! Das ist ja nur mehr eine reine Verhöhnung der arbeitslosen Menschen samt ihren Familien, die hier vor allem der Sozialminister betreibt". Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl den Umstand, dass nun der ursprünglich für Juni geplante Arbeitsmarktgipfel erst irgendwann im September stattfinden wird.

"Dieses wiederholte Verschieben des Arbeitsmarktgipfels nun auf September, beweist einmal mehr, dass diese rot-schwarze Regierung nicht in der Lage und vor allem nicht willens ist, das Arbeitsmarktproblem rasch zu lösen. Seit August 2011 steigt die Arbeitslosigkeit in Österreich stetig an und Sozialminister Hundstorfer und Wirtschaftsminister Mitterlehner schaffen es innerhalb eines Monats nicht, einen Jobgipfel zu organisieren. Das ist an Unfähigkeit wohl kaum mehr zu überbieten", stellte der FPÖ-Sozialsprecher fest.

"In Wahrheit streiten Rot und Schwarz nur darüber, wie dieser Arbeitsmarktgipfel gestaltet und welche Maßnahmen sowie Reformen gesetzt werden sollten. Eine derartige Vorgangsweise der Faymann-Regierung stellt aber eine reine Provokation gegenüber den Arbeitssuchenden dar und zeigt, wie ‚endlich‘ diese Koalition schon ist", so Kickl.

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