Laki: Das Geld ist weg – jeden Niederösterreicher kostet Griechenland 1.000 Euro pro Person

.... und die Sozialromantiker von VP und SP diskutieren heute im Landtag über die Waldwirtschaft

St. Pölten (OTS) - "Die Ignoranz von ÖVP und SPÖ ist schier unfassbar. Mit 99prozentiger Wahrscheinlichkeit zahlt jede 4köpfige niederösterreichische Familie für Griechenland 4.000 Euro - und was setzt die VP-/SP Mehrheit auf die Tagesordnung zur Diskussion in der Aktuellen Stunde des Landtages: Die nächsten 40 Jahre der Waldwirtschaft," empört sich heute der Landtagsabgeordnet des Team Stronach für NÖ, Dr. Walter Laki.

Laki weist aber auch erneut auf den alarmierenden Schuldenstand Österreichs hin. "Nach den jüngsten Publikationen der EU tritt die Insolvenz eines Landes bei einer Verschuldung von 110 Prozent der Wirtschaftsleistung ein, US Forscher setzen diese Schwelle schon bei 90 Prozent an. Österreich hat inzwischen nach offizieller Rechnung die 85 Prozent Schwelle erreicht. In Wahrheit, rechnet man die grauen Finanzschulden dazu, dürften wir die 100 Prozent Schwelle bereits erreicht haben. Wir sind daher auf dem besten Weg Griechenlands. In den Wirtschaftsdaten wird das bereits sichtbar. Wir sind bei der Abgabenquote Spitze und fallen bei der Wirtschaftsleistung und Arbeitslosenquote relativ rasant zurück. Und womit beschäftigt sich der Nö Landtag heute", fragt Laki um gleich selbst die Antwort zu geben: "Die nächsten 40 Jahre der heimischen Waldwirtschaft."

NÖ Bevölkerung besonders verunsichert: 65.000 unterschrieben EU-Austritts-Volksbegehen

"Wann wird endlich die Notbremse gezogen um diese Misswirtschaft zu beenden und eine Verarmung der Bevölkerung in unserem schönen Land zu verhindern?", fragt Laki. Wie verunsichert gerade die Bevölkerung in NÖ ist, zeigt das Ergebnis des gestern zu Ende gegangenen EU-Austritts-Volksbegehrens: NÖ ist das Bundesland mit den meisten Unterschriften zu Gunsten des Volksbegehrens, nämlich 65.000 von insgesamt 261.000. "Das sollte den NÖ Landespolitikern, die die wirtschaftlichen Tatsachen und die alarmierende Datenlage konsequent ignorieren und gar leugnen, endlich zu denken geben", fordert Laki Mut zur Wahrheit.

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