Generali Autostudie: Blockieren der linken Fahrspur regt Autofahrer am meisten auf

Eigene Verkehrssünden werden als riskant gewertet

Wien (OTS) - Im Zuge der Generali Autostudie 2015 wurden 2.000 heimische Autofahrer über jene Verhaltensweisen befragt, die sie im Straßenverkehr als gefährlich einschätzen, die besonders nerven und die gelegentlich selbst passieren. Das Ergebnis: Als riskanteste Verkehrssünde gilt, den Rechtsvorrang nicht zu beachten. Fahrspuren blockieren und nicht einordnen lassen regt besonders auf. Mehr als ein Viertel der Befragten gibt an, selbst zu schnell unterwegs zu sein.

"Aufreger" im Straßenverkehr

Wer auf Autobahnen grundlos die linke bzw. mittlere Fahrspur blockiert, erhitzt am meisten die Gemüter der Autofahrer: 74 Prozent fühlen sich davon genervt. Dahinter folgen das Missachten des Reißverschluss-Verfahrens beim Einordnen (71 Prozent) und zu langsames Fahren (70 Prozent). Auch Autofahrer, die sich schnell aufregen und wild hupen, machen sich keine Freunde auf Österreichs Straßen (69 Prozent). Am wenigsten fühlen sich die Österreicher von Rasern gestört (25 Prozent), jedoch wird das Drängeln mit Lichthupe und Blinker von 64 Prozent als nervend empfunden.

Riskante Fahrmanöver

Zu den gefährlichsten Verhaltensweisen im Straßenverkehr zählen für Autofahrer Radfahrer, die sich nicht um Verkehrszeichen kümmern (85 Prozent), gefolgt von Autolenkern, die den Rechtsvorrang missachten (80 Prozent) und ohne Licht bei Dämmerung unterwegs sind (78 Prozent). Die Plätze 4 und 5 belegen das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung (77 Prozent) und das Rasen (73 Prozent).

Eigene Verkehrssünden

Die drei am häufigsten genannten eigenen "gelegentlichen" Vergehen im Straßenverkehr finden sich unter den fünf riskantesten Fahrweisen der Autolenker wieder: 28 Prozent geben an, zu schnell unterwegs zu sein. 26 Prozent fahren in eine Kreuzung bei gelber oder roter Ampel ein und 16 Prozent telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung. Auf Platz 4 folgt mit 14 Prozent das Nicht-Blinken bei Spurwechsel und auf Platz 5 rangiert das Aufregen und Hupen hinterm Steuer mit 12 Prozent.

Vergleich nach Geschlecht

Interessante Unterschiede treten bei der Beurteilung der gefährlichsten, nervigsten und eigenen Verkehrssünden zwischen Frauen und Männern auf. Frauen stufen mit 79 Prozent das Rasen deutlich gefährlicher ein als Männer mit 68 Prozent. Mit dieser Einschätzung korreliert auch die eigene Fahrweise. So gibt ein Drittel der Männer (34 Prozent) an, hin und wieder zu schnell unterwegs zu sein und nur ein Fünftel der Frauen (22 Prozent). Für Männer (42 Prozent) ist im Gegenzug das zu langsame Fahren deutlich gefährlicher als für Frauen (35 Prozent).

Signifikante Unterschiede gibt es auch bei den nervenden Fahrmanövern im Straßenverkehr: Sich über alles aufregen und wild hupen ist der Aufreger Nummer 1 bei den Frauen (73 Prozent) und nur der Aufreger Nummer 6 bei den Männern (65 Prozent). Auch das Drängeln auf den Autobahnen verärgert Frauen (69 Prozent) deutlich mehr als Männer (60 Prozent).

Die Generali Versicherung AG

Die Generali Versicherung ist mit einem Marktanteil von 13,4 Prozent die drittgrößte österreichische Versicherungsgesellschaft und Marktführer in der Lebensversicherung mit laufender Prämienzahlung, in der Schaden-/Unfallversicherung, in der Kfz- und Rechtsschutzversicherung sowie in der Haushalt-/ Eigenheimversicherung. 1,7 Millionen Kunden vertrauen auf die Finanzstärke, das dichte Vertriebsnetz sowie die hohe Kunden- und Serviceorientierung des Allspartenversicherers.

Die Generali Versicherung ist ein Unternehmen der Generali Group -eine der führenden globalen Versicherungsgruppen mit einem Prämienaufkommen von 70 Milliarden Euro im Jahr 2014. Mit 78.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 72 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Generali eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.

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