FPÖ-TV: Griechenlandkrise: Kommt der „Grexit“?

Terror gegen Europa – Wiener Geschenke ans Ausland

Wien (OTS) - Die fehlende Einigung zwischen Griechenland und Brüssel überschattet dieser Tage Europa. Droht Griechenland die Staatspleite? Muss Griechenland jetzt aus dem Euro ausscheiden? Wie wahrscheinlich ist der Austritt aus der Europäischen Union? Während es auf viele Fragen noch immer keine Antworten gibt, spitzt sich die Lage in dem Mittelmeerland weiter zu. Die Banken bleiben geschlossen, vor den leeren Geldautomaten protestieren wütende Bürger. Vor allem ist es aber die Unsicherheit, wie es in dem Land weitergehen soll, die den Menschen an den Gesichtern abzulesen ist. Die FPÖ warnte schon vor Monaten vor einem solchen Desaster. Milliarden von europäischen Rettungsgeldern wurden über lange Zeit in Griechenland versenkt. Der Großteil der Hilfsgelder ging an den Finanzsektor, nicht an die notleidende Bevölkerung. FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky verlangt jetzt einen geordneten Austritt des Mittelmeerlandes aus der Euro-Währungsunion. "Das abermalige Versenken weiterer Steuermilliarden am Peloponnes ist nicht akzeptabel", sagt Vilimsky.

Kein Zufall, sondern Strategie steht hinter den beiden Anschlägen im französischen Lyon und im tunesischen Sousse. Darüber sind sich Verfassungsschützer und Islamismusexperten einig. Ziel der Islamisten ist die Destabilisierung Europas durch Dschihadisten aus den Reihen der Zuwanderer und fanatisierter Konvertiten. FPÖ-TV zeigt, dass die Terrorgefahr immer näher rückt.

Unter dem Titel "Hilfe für Rumänien" verschenkt die Stadt Wien die gesamte Einrichtung des geschlossenen Geriatriezentrums am Wienerwald. Wer glaubt, dass es sich dabei nur um unbrauchbaren Sperrmüll handelt, der irrt. Tatsächlich werden derzeit unzählige funktionsfähige Kühlschränke, Fernseher, hochwertige Pflegebetten und dergleichen auf den Weg nach Rumänien gebracht. Und das, obwohl in Wien selbst ein großer Bedarf dafür vorhanden wäre, wie FPÖ-TV zeigt.

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