Wr. Rechnungsabschluss 2014 - SP-Bluma/Kubik: Stadtentwicklung heißt Zukunft gestalten

STEP 2025, Garagenkonzept, Hochhauskonzept sind Meilensteine für Smart City Wien

Wien (OTS/SPW-K) - "Wien ist eine offene, soziale und solidarische Stadt auf die alle Wienerinnen und Wiener zurecht stolz sind. Man wohnt und arbeitet gerne hier - das ist Bestätigung genug, dass sich die Menschen in Wien wohl fühlen", so SP-Gemeinderätin Susanna Bluma. "Mit dem STEP 2025 inklusive dem Fachkonzept Mobilität, dem neuen Hochhaus- sowie Garagenkonzept beweist die Stadt darüber hinaus Mut zur Veränderung bei gleichbleibender hoher Qualität", ist Bluma überzeugt.

"Das Wachstum unserer Stadt, das wir sehr begrüßen, ist eine Herausforderung an die Stadtentwicklung und -planung. Oberstes Ziel ist es, dass die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener gewahrt bleibt und Wien damit die Topposition in internationalen Rankings verteidigt. Die großartige Infrastruktur mit dem steigenden Öffi-Ausbau, Netzverdichtung und leistbaren Tarifen - genau so, wie die vielen Grünflächen, die zahlreiche Stadtteile zu Naherholungsgebieten machen - gestalten Wien so lebenswert", stellt die SP-Gemeinderätin fest.

"Wir schufen beispielsweise mit der neuen Mariahilferstraße einen weiteren Ort mit hoher Aufenthaltsqualität, der von den Menschen sehr gut angenommen wird. Der Grünraumanteil in Wien beträgt trotz Wachstum, Wohnbau, Ausbau von Infrastruktur über 50 Prozent. Der Helmut-Zilk-Park am Hauptbahnhof sowie der Norbert-Scheed-Wald sind zwei weitere künftige Oasen. Wer da meint, das Geld der Stadt ist für die Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener nicht gut investiert, dem ist nicht zu helfen", so Bluma.

Identitäten der einzelnen Stadtteile bewahren - Kurze Wege schaffen=

"Die Menschen sehnen sich auch in einer Metropole, wie Wien, nach florierenden und lebenswerten Grätzeln. Gerne identifizierten sich die Wienerinnen und Wiener mit ihren Bezirksteilen - beispielsweise Prater, Strebersdorf, Grinzing oder Kagran. Diese ‚Dörflichkeit’ wollen wir den Menschen auch sichtbar erhalten. Wichtig dabei:
smarte, gescheite Stadtentwicklung nimmt alle mit und lässt niemanden zurück. Unsere BezirksvorsteherInnen sind dabei erste Anlaufstelle für alle BürgerInnen, die mit ihren Ideen bzw. Verbesserungsvorschlägen zu uns kommen", so SP-Gemeinderat Gerhard Kubik.

"Die hohe Wohn- und Lebensqualität für alle Menschen ist entscheidend für den ‚Wohnfühl-Faktor’ in unserer Stadt. Das erreicht man beispielsweise mit kurzen Wegen - zu Arbeit, Schule, Nahversorgern, Kultureinrichtungen, sozialen Treffpunkten. Das alles wünschen sich die Wienerinnen und Wiener in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld. Egal ob innere Stadt oder Außenbezirk - die Stadt Wien setzt das auch um", so der SP-Gemeinderat.

"Die Seestadt Aspern ist das aktuellste Beispiel für durchdachte und gelungene Stadtentwicklung. Tausende Wohnungen, tausende Arbeitsplätze, ein Wohn-, Arbeits-, aber auch Naherholungsgebiet am Rande der Stadt. Gut Öffi-angebunden mit der U2, noch bevor die Menschen die ersten Wohnungen bezogen. Die Stadtstraße sorgt künftig für eine gute Anbindung für den Pkw-Verkehr, die obendrein die Ortskerne der Donaustadt entlasten wird. Der Lückenschluss mit der sechsten Donauquerung - dem Lobautunnel - ans Autobahnnetz gewährleistet eine schnelle Verbindung nach und aus Wien.", so Kubik. "Für die innerstädtische Erweiterung ist die Leopoldstadt ein tolles Beispiel. Mehrere Tausend Wohnungen unterschiedlichster Art wurden bereits im Nordbahnhof übergeben. Der Schulcampus ist in Betrieb, der Rudolf-Bednar-Park mit einer Größe von ca. fünf Fußballfeldern wird als Freizeitparadies gesehen und derzeit ist der Bank-Austria-Campus im Bau. Künftig werden hier an die 10.000 Menschen arbeiten", betont SP-Gemeinderat Kubik.

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