Wr. Rechnungsabschluss 2014 - SP-Schober/Gaal: Die beste Bildung für Wien

Investitionen in Bildung ohne Kompromisse

Wien (OTS/SPW-K) - "In einer Stadt wie Wien, mit einem starken demographischen Wachstum gibt es immer Veränderungsnotwendigkeiten und Verbesserungspotential und vor allem auch großen Investitionsbedarf - so auch im Bildungsbereich", sagt der SP-Gemeinderat und SPÖ-Wien-Bildungssekretär, Marcus Schober.

"1,38 Mrd. Euro wurden 2014 für Bildung und 729 Mio. Euro für Kinderbetreuung und damit in einem wichtigen Zukunftsbereich ausgegeben", verdeutlicht Schober. Rund 110 Mio Euro sind in Wiens Schulgebäude und damit in die Sanierung von 142 Schulen, in fünf neue Schulzubauten, in Bauraten für die Fertigstellung des Campus Sonnwendviertel, die Berufsschule Embelgasse sowie in Bauvorbereitungen für neue Campus-Standort geflossen.

Start für Förderung 2.0 - Wien investiert in Gratis-Nachhilfe

Neben den Schulgebäuden, die gute Rahmenbedingungen für neue Lernformen bieten, hat Wien 2014 aber auch neue inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, um Kinder gezielt beim Lernen in den wichtigsten Gegenständen zu unterstützen: "Wesentlich ist, dass eine Teilnahme an der Nachhilfe rasch und unbürokratisch für jedes Kind, das Unterstützung braucht, möglich ist. Insgesamt nimmt die Stadt dafür 20 Mio Euro pro Jahr in die Hand", so Schober.

Die Gratis-Nachhilfe "Förderung 2.0" ist im Herbst an allen 220 Volksschul-Standorten erfolgreich gestartet. Für die neuen Mittelschulen und die AHS-Unterstufen hat die Gratis-Nachhilfe mit Beginn des neuen Semesters im Februar 2015 begonnen und wird von den Volkshochschulen durchgeführt.

Gratiskindergarten wird ausgebaut - finanzielle Entlastung für Familien bis zu 3.000 Euro im Jahr

Im Rahmen des Rechnungsabschlusses 2014 nimmt Kathrin Gaal, SP-Wien Gemeinderätin, Bezug auf eine erfolgreiche 5-Jahres-Bilanz des Projektes ‚Gratiskindergarten in Wien’: "Die finanzielle Entlastung für Familien ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. Für uns ist klar, dass sich Eltern in Wien auch weiterhin auf dieses Angebot verlassen können. Deshalb geht der Ausbau der Plätze intensiv weiter. So sollen in den nächsten Jahren durchschnittlich 3.000 Plätze pro Jahr geschaffen werden, vorwiegend im Kleinkinderbereich. Im Oktober 2014 startete der Bau eines neuen Kindergartens in der Waidhausenstraße in Penzing und auch der Bildungscampus in der Seestadt Aspern wird ab Herbst 2015 einen Kindergarten mit 11 Gruppen beherbergen."

Und Gaal weiter: "So ersparen sich Eltern durch das beitragsfreie Angebot bis zu 3.000 Euro pro Jahr für einen Kindergartenplatz."

Konkret hat Wien seit 2009 über 16.800 neue Plätze geschaffen, das jährliche Budget ist 2014 auf 700 Mio Euro gestiegen. Das sind rund 260 Mio Euro mehr als im Jahr 2009. Aus diesen Mitteln wird nicht nur der Betrieb der städtischen Kindergärten finanziert, sondern auch jeder private Platz mit durchschnittlich 500 Euro pro Monat gefördert.

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