SPÖ-Rathausklub: Richtigstellung ad FP-Stark/Nepp – Finanzen

Wien (OTS/SPW-K) - ad kleine und mittlere Unternehmen (KMU):
In seiner Rede zur Spezialdebatte Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke bezeichnete Herr Stark (FPÖ) die kleinen- und mittleren Unternehmen (KMUs) als "Verlierer". Richtig ist, dass die Mittel und der Förderaufwand für KMUs im Jahr 2014 gleich hoch waren, wie im Jahr zuvor!

ad Franken-Kredite:
Herr Nepp (FPÖ) behauptet, dass die Wienerinnen und Wiener die Last der Schweizer Franken Kredite zu tragen haben. Richtig ist: Die Franken-Kredite der Stadt sind nicht vergleichbar mit einem Privatkredit. Die Rückzahlungsfrist ist hier variabel und kann verlängert werden. Es wird bis zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage daher keine Last für Wienerinnen und Wiener übrig bleiben! Kein Geld wurde verspekuliert - wie es behauptet wurde.

ad Gebührenerhöhungen:
Herr Nepp behauptete, dass die Stadt Wien daher auch an der Daumenschraube drehen wird und die Gebühren anheben könnte. Richtig ist viel mehr, dass 2015 und 2016 die Gebühren nicht erhöht werden. Eine gute Maßnahme, um die Kaufkraft zu stärken.

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