Samariterbund betreute beim 32. Donauinselfest mehr als 3,3 Millionen BesucherInnen

Rund 200 ehrenamtliche SanitäterInnen und ÄrztInnen des Samariterbundes Floridsdorf-Donaustadt sorgten für die medizinische Versorgung der Partygäste

Wien (OTS) - "Das war trotz Besucherrekord eines der ruhigsten Inselfeste der letzten Jahre", berichtete Dipl.Ing. Erwin Scheidl, ASBÖ-Einsatzleiter beim 32. Donauinselfest. Auch 2015 war der Samariterbund Floridsdorf-Donaustadt wieder für die medizinische Versorgung der mehr als drei Millionen BesucherInnen am Donauinselfest verantwortlich.

Mit täglich rund 200 SanitäterInnen und ÄrztInnen auf elf Standorten und mit 26 Fahrzeugen betreute der Samariterbund auch dieses Jahr wieder das Donauinselfest. Insgesamt gab es 699 Hilfeleistungen, davon 147 Hospitalisierungen. "Es kam zum Glück zu keinen außergewöhnlichen Vorkommnissen oder lebensbedrohenden Erkrankungen oder Unfällen. Es gab nur die üblichen Vorkommnisse wie Kopfweh oder gebrochene Knöchel", stellt Scheidl fest.

Der Samariterbund war wie jedes Jahr mit topmoderner medizinischer Ausrüstung auf alle Notfälle bestens vorbereitet. Sämtliche MitarbeiterInnen des Samariterbundes stellten sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit als SanitäterInnen für die Betreuung der Gäste zur Verfügung.

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