Wr. Rechnungsabschluss 2014 - SP-Schicker/Strobl: Wichtige Investitionen in die Zukunft

Stadt Wien setzt auf nachhaltige Ausgaben für die WienerInnen sowie auf Transparenz – die Opposition auf unangebrachte Panikmache

Wien (OTS/SPW-K) - Die Transparenzoffensive zum Rechnungsabschluss 2014 macht klar: "Das Buch ist offen - alles liegt auf. Wien ‚versteckt’ keine Schulden und beschönigt keine Tatsachen. Mit dem Beteiligungsspiegel und den ausführlichen Finanzschulden- und Haftungsberichten im Rechnungsabschluss werden die Wiener Finanzen rundum erläutert. Im Rahmen von ‚Wien 1x1’ ist die Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin, Renate Brauner, in höchstem Maße daran interessiert, dass den Wienerinnen und Wienern gegenüber keine Fragen zu den Finanzen der Stadt offen bleiben. Die Panikmache der Opposition ist also unangebracht", so der Wiener Klubvorsitzende der SPÖ, Rudi Schicker, anlässlich der Generaldebatte zum Wiener Rechnungsabschluss 2014.

Die Opposition macht es sich leicht: "Alles ist schlecht, der Schuldenstand unverständlich hoch - ist da zu hören und zu lesen. Ich mache Sie darauf aufmerksam: In einer wirtschaftlichen Krise, wie sie in Wien, wie überall in Europa derzeit durchlebt wird, muss die Stadt investieren, damit die Menschen die es ohnehin schwer genug haben, entlastet werden!", so der SP-Klubvorsitzende.

Wien hält mit aller Kraft gegen die Krise und investiert in wichtige wachsende Bereiche, die viele Arbeitsplätze schaffen, etwa im Bereich Kindergärten, Pflege und im Bereich Bau von Infrastruktur. "Wir setzen Maßnahmen im Bereich Arbeitsmarktpolitik und Ausbildung, damit die Menschen jene Jobs, die in Wien angeboten werden, auch annehmen können. Soziale Maßnahmen stehen ebenfalls im Vordergrund, damit ein sicherer Rückhalt für sozial Schwache und für Familien und Menschen mit geringem Einkommen gewährleistet ist. Wir investieren in die Zukunft und sichern damit unter anderem Tausende Arbeitsplätze und sorgen mit der Wiener Ausbildungsgarantie für jährlich 3.500 Lehr-und Ausbildungsplätze für Jugendliche. Wir bauen mit dem Krankenhaus Nord das modernste Spital Europas, errichten modernste Pflege- und Betreuungsplätze, schaffen High-Tech Schulklassen, bieten den Wienerinnen und Wienern Gratis-Kindergärten sowie Gratis-Nachhilfe an und vieles mehr. Das alles kostet Geld und es zahlt sich aus!", führt Schicker aus.

Rekord bei internationalen Betriebsansiedlungen gibt Wien recht=

"Mit 159 Neuansiedlungen von internationalen Betrieben in Wien kann es nicht sein, dass die wirtschaftlichen Voraussetzungen, die Wien bietet, so schlecht sind, wie sie von der Opposition dargestellt werden", ist SP-Gemeinderat Fritz Strobl überzeugt. "Das ist ein neuer Rekord, den wir uns nicht schlechtreden lassen. Diese Neuansiedlungen bringen Wien rund 960 Arbeitsplätze und Investitionen von 244 Millionen Euro", stellt Strobl klar. Dass bei den Unternehmen die Wahl auf Wien und nicht auf andere Metropolen fällt, ist auch kein Zufall: "Wien bietet maßgeschneiderte Wirtschafts- und Technologieförderungen, hat eine top ausgebaute Infrastruktur, eine Rechtssicherheit, die es im Umgang mit Behörden und Ämtern gibt sowie hochqualifizierte ArbeitnehmerInnen, auf die Betreibe gerne zurückgreifen", so Strobl.

Auch heimische Unternehmen werden unterstützt: "Insgesamt 20 Förderprogramme der Wirtschaftsagentur Wien sorgen für zusätzliche Anreize und schaffen optimale Voraussetzungen für Wiener Unternehmen. 2014 wurden von der Wirtschaftsagentur Wien 530 Wiener Unternehmen mit insgesamt rund 37 Mio. Euro in der Umsetzung ihrer Projekte gefördert und dabei 223 Millionen Euro zusätzlich in den Standort investiert.", so der SP-Gemeinderat.

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