Fastenbrechen für moslemische Raiffeisenkunden in Wien

„Bereits zum sechsten Mal ein Zeichen der Wertschätzung“

Wien (OTS) - Fast 300 Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
sowie Freunde und Geschäftspartner folgten auch in diesem Jahr der Einladung von Raiffeisen in Wien zum abendlichen Fastenbrechen im islamischen Fastenmonat Ramadan, der in der vergangenen Woche begonnen hat.

Zum sechsten Mal setzte Raiffeisen in Wien dieses Signal der Offenheit und Wertschätzung für moslemische Kunden. An zwei Abenden wurde zum Fastenbrechen geladen. Am 24. Juni, war der erste Abend im türkischen Restaurant Kent in der Märzstraße und am 25. Juni wurde ins Restaurant Kent in Favoriten eingeladen.

"Wir begehen ganz bewusst als traditionsreiches österreichisches Unternehmen nun schon zum sechsten Mal diesen Abend des Respektes mit Kunden" so Georg Kraft-Kinz, GD Stv, der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien (RLB NÖ-Wien) verantwortlich für die Geschäftsgruppe Privat- und Gewerbekunden in Wien. "Gerade nach den Ereignissen der vergangenen Monate, aber auch nach den jüngsten Wortmeldungen von Politikerinnen und Politikern einer Partei, müssen und wollen wir zeigen, dass wir in diesem Land keinen Keil zwischen Menschen unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse zulassen. Wer hier politisches Kleingeld wechseln möchte, zeigt kein Verantwortungsgefühl für die Menschen in Österreich!", so Kraft-Kinz.

Zum Fastenbrechen haben Berater von Raiffeisen in Wien ganz bewusst nicht nur moslemische Kunden, sondern auch Kunden anderer Religionen und ohne religiöses Bekenntnis eingeladen. Kraft-Kinz: "An unseren Tischen ist jeder eingeladen, der andere Menschen mit ihrer Kultur und ihrem Glauben respektiert, toleriert und wertschätzt."

Raiffeisen in Wien - gezielte Angebote für zugewanderte Wienerinnen und Wiener - umfassendes Engagement

Raiffeisen in Wien spricht seit 2008 bewusst Kunden mit Zuwanderungsgeschichte an. Gezielt werden Beratung und Service auch durch Mitarbeiterinnen angeboten, die selbst familiäre Wurzeln in Serbien, Kroatien, Bosnien oder der Türkei haben.

Einen besonderen Schwerpunkt setzt Raiffeisen beim Thema Integration über den Verein Wirtschaft für Integration (VWFI) - hier ist die Bank Gründungssponsor, Kraft-Kinz ist Initiator und Obmann.

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