FPÖ-Kassegger: Athener Tragödie nicht unnötig verlängern

„Griechenland ist und bleibt ein Fass ohne Boden“

Wien (OTS) - "Griechenland samt seinen Banken ist in Wahrheit pleite. Die Athener Tragödie darf daher nicht unnötig verlängert werden und dies umso mehr, da bisher die Griechen jeden Kompromiss bei der laufenden Eurogruppen-Sitzung in Brüssel abgelehnt haben", stellte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger klar

"Der griechische Staat ist und bleibt ein Fass ohne Boden. Seit Jahrzehnten finanzieren die Griechen ihr rückständiges, marodes und vor allem kostspieliges System auf Kosten der anderen EU-Staaten", kritisierte Kassegger und weiter: "Mit den Milliarden an Hilfszahlungen wird dieses Drama nur unnötig verlängert. Das meiste dieser Gelder bekommen ohnehin nur Banken und Spekulanten, während die Bevölkerung Griechenlands erbarmungslos verarme - die griechische Wirtschaft ist beinahe schon irreparabel beschädigt. Griechenland muss daher endlich aus der Eurozone ausscheiden und zur Drachme zurückkehren. Die gesamten öffentlichen Schulden liegen nämlich bei über 320 Milliarden Euro. Athen wird diese enormen Schulden niemals zurückzahlen können", erklärte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.

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