EANS-Hauptversammlung: Miba Aktiengesellschaft / Ergebnisse zur Hauptversammlung

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Beschlüsse und Abstimmungsergebnisse der 29. ordentlichen Hauptversammlung der Miba AG am 25. Juni 2015

TAGESORDNUNGSPUNKT 2
,,Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2014/15"
Vorstand und Aufsichtsrat beantragten, den vom Aufsichtsrat gebilligten Vorschlag des Vorstands zu genehmigen und somit vom Bilanzgewinn in der Höhe von Euro 85.193.166,97an die Vorzugsaktionäre eine Vorzugsdividende von Euro 8,00 je Stück auszuschütten. Weiters wird beantragt, dem Vorschlag des Vorstands zuzustimmen, an die Stammaktionäre eine Dividende von Euro 8,00 je Stück auszuschütten und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Antrag wurde mit 870.000 gültig abgegebenen Stimmen des Stammaktionärs und damit 100 Prozent des stimmrechtsberechtigten Grundkapitals beziehungsweise 66,92 Prozent des gesamten Grundkapitals angenommen. Es wurden 870.000 Stimmen gültig abgegeben bei keiner Gegenstimme.

TAGESORDNUNGSPUNKT 3
,,Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2014/15"
Vorstand und Aufsichtsrat beantragten, den Mitgliedern des Vorstands sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2014/15 die Entlastung zu erteilen.

Der Antrag wurde mit 870.000 gültig abgegebenen Stimmen des Stammaktionärs und damit 100 Prozent des stimmrechtsberechtigten Grundkapitals beziehungsweise 66,92 Prozent des gesamten Grundkapitals angenommen. Es wurden 870.000 Stimmen gültig abgegeben bei keiner Gegenstimme.

TAGESORDNUNGSPUNKT 4
,,Beschlussfassung über die Höhe der Vergütung an die Mitglieder des Aufsichtsrats"
Vorstand und Aufsichtsrat beantragten, dem Aufsichtsrat der Miba für das Geschäftsjahr 2014/15 eine Vergütung in Höhe von Euro 75.000,- zu gewähren. Die Aufteilung dieser Vergütung ist vom Aufsichtsrat selbst vorzunehmen. Ebenso soll ein Anwesenheitsgeld von Euro 1.000,- je Sitzung und Mitglied zuerkannt werden.

Der Antrag wurde mit 870.000 gültig abgegebenen Stimmen des Stammaktionärs und damit 100 Prozent des stimmrechtsberechtigten Grundkapitals beziehungsweise 66,92 Prozent des gesamten Grundkapitals angenommen. Es wurden 870.000 Stimmen gültig abgegeben bei keiner Gegenstimme.

TAGESORDNUNGSPUNKT 5
,,Wahlen in den Aufsichtsrat"
Mitterbauer Beteiligungs - Aktiengesellschaft beantragte, Herr Prof. KR Ing. Siegfried Wolf, geboren am 31. Oktober 1957, mit Wirkung der Beendigung der am 25. Juni 2015 stattfindenden 29. ordentlichen Hauptversammlung der Miba Aktiengesellschaft in den Aufsichtsrat der Miba Aktiengesellschaft zu wählen, und zwar bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2018/19 zu beschließen hat.

Der Antrag wurde mit 870.000 gültig abgegebenen Stimmen des Stammaktionärs und damit 100 Prozent des stimmrechtsberechtigten Grundkapitals beziehungsweise 66,92 Prozent des gesamten Grundkapitals angenommen. Es wurden 870.000 Stimmen gültig abgegeben bei keiner Gegenstimme.

TAGESORDNUNGSPUNKT 6
,,Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2015/16"
Der Aufsichtsrat beantragte, KPMG Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Kudlichstraße 41-43, 4020 Linz, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2015/16 zu wählen.

Der Antrag wurde mit 870.000 gültig abgegebenen Stimmen des Stammaktionärs und damit 100 Prozent des stimmrechtsberechtigten Grundkapitals beziehungsweise 66,92 Prozent des gesamten Grundkapitals angenommen. Es wurden 870.000 Stimmen gültig abgegeben bei keiner Gegenstimme.

TAGESORDNUNGSPUNKT 7
,,Beschlussfassung über die Ermächtigung des Vorstands zum Rückkauf eigener Aktien samt Ermächtigung des Vorstands, mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine andere Art der Veräußerung als über die Börse oder durch ein öffentliches Angebot und über einen allfälligen Ausschluss des Wiederkaufsrechts (Bezugsrechts) der Aktionäre zu beschließen."
Vorstand und Aufsichtsrat beantragten, die Hauptversammlung möge folgenden Beschluss fassen:
a) Der Vorstand wird - unter Widerruf der in der 27. Ordentlichen Hauptversammlung vom 28. Juni 2013 erteilten Ermächtigung - für die Dauer von 30 Monaten vom Tag der Beschlussfassung an gemäß § 65 Absatz 1 Ziffer 8 sowie Absatz 1a und 1b Aktiengesetz ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats eigene Aktien der Gesellschaft (Vorzugsaktien Kategorie B) zu erwerben, wobei der niedrigste beim Rückerwerb zu leistende Gegenwert EUR 100,- (Euro einhundert) und der höchste beim Rückerwerb zu leistende Gegenwert 10% über dem durchschnittlichen, ungewichteten Börseschlusskurs der dem Rückerwerb vorhergehenden zehn Börsetage beträgt, sowie zur Festsetzung der Rückkaufsbedingungen, wobei der Vorstand den Vorstandsbeschluss und das jeweilige darauf beruhende Rückkaufsprogramm einschließlich dessen Dauer entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen (jeweils) zu veröffentlichen hat. Der Vorstand kann diese Ermächtigung innerhalb der gesetzlichen Vorgaben über die höchstzulässige Zahl eigener Aktien einmal oder auch mehrfach, also auch wiederholt, ausüben, allerdings jeweils nur bis zu einer Höchstgrenze von 10 % (zehn Prozent) des jeweiligen Grundkapitals, wobei bei der Berechnung dieser Höchstgrenze von der Gesellschaft zum jeweiligen Zeitpunkt gehaltene eigene Aktien entsprechend zu berücksichtigen sind (gemäß § 65 Absatz 2 erster Satz Aktiengesetz). Die Ermächtigung kann ganz oder teilweise oder auch in mehreren Teilbeträgen und in Verfolgung eines oder mehrerer Zwecke durch die Gesellschaft, durch ein Tochterunternehmen (§ 228 Absatz 3 Unternehmensgesetzbuch; ab 1.1.2016 § 189a Z 7 Unternehmensgesetzbuch) oder für Rechnung der Gesellschaft durch Dritte ausgeübt werden. Der Erwerb kann unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben börslich oder außerbörslich, auch von einzelnen, veräußerungswilligen Aktionären (negotiated purchases) erfolgen. Der Handel mit eigenen Aktien ist als Zweck des Erwerbs ausgeschlossen.

b) Der Vorstand wird für die Dauer von 5 (fünf) Jahren vom Tag der Beschlussfassung an ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats gemäß § 65 Absatz 1b in Verbindung mit §§ 169 bis 171 Aktiengesetz für die Veräußerung eigener Aktien eine andere gesetzlich zulässige Art der Veräußerung als über die Börse oder ein öffentliches Angebot und über einen allfälligen Ausschluss des Wiederkaufsrechts (Bezugsrechts) der Aktionäre zu beschließen - insbesondere als Gegenleistung für den Erwerb von Unternehmen, (Teil-)Betrieben, sonstigen Vermögensgegenständen oder Anteilen an einer oder mehreren Gesellschaften im In-oder Ausland."

Der Antrag wurde mit 870.000 gültig abgegebenen Stimmen des Stammaktionärs und damit 100 Prozent des stimmrechtsberechtigten Grundkapitals beziehungsweise 66,92 Prozent des gesamten Grundkapitals angenommen. Es wurden 870.000 Stimmen gültig abgegeben bei keiner Gegenstimme.

Ende der Mitteilung euro adhoc

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