VP-Hueter: Militärhubschrauber Sicherheitsfaktor für Kärnten

Militärhubschrauber für die Sicherheit notwendig, Beschluss im Landtag. Militärmusik anerkanntes Kulturgut: VP Hueter sendet Petition an Bundespräsidenten.

Klagenfurt (OTS) - "Die Einsparungspläne des SPÖ Verteidigungsministers Klug sind weder überlegt, noch klug, weil eindeutig am falschen Eck gespart werden soll. Der Verlust des Militärhubschraubers in Kärnten wäre eine Gefahr für die Bevölkerung, wie die jüngsten Brände in Oberkärnten gezeigt haben" sagt heute VP-Clubobmann Ferdinand Hueter. Auch die Militärmusik Kärnten zu reduzieren, rette das Budget des Verteidigungsministers nicht.

Eine klare Absage kommt daher von der Kärntern Volkspartei zur geplanten Streichung des Militärhubschraubers und zur Reduktion der Militärmusik. "Der Militärhubschrauber ist eine Notwendigkeit, die Militärmusik anerkanntes Kulturgut", fasst Hueter zusammen. Dazu sind entsprechende Anträge vom VP-Club im Landtag eingebracht worden. "Ich bin froh, dass die SPÖ in Kärnten die Notwendigkeit der beiden militärischen Einrichtungen auch erkannt hat. Wir haben im Ausschuss einstimmig beschlossen, dass uns Minister Klug zur Militärmusik Rede und Antwort steht", so Hueter.

In der heutigen Landtagssitzung wurde außerdem ein einstimmiger Beschluss für die Erhaltung des Militärhubschraubers gefasst. Schon im Vorfeld startete Hueter eine Unterschriftenaktion in Spittal und erhielt breite Unterstützung für seine Petition. Alle Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehren, alle Bürgermeister, außer von Großkirchheim und Gmünd, sowie der Behördenleiter der Bezirkshauptmannschaft Spittal und die Vertreter der Bergrettung haben diese Petition unterschrieben. "Wir Oberkärntner wissen nach den Bränden nur zu genau, wie wichtig der Hubschrauber für die Sicherheit der Bevölkerung ist", erklärt Hueter. Nicht nur für Löscheinsätze sondern auch für Such - und Bergungseinsätze gerade im alpinen Bereich ist der Hubschrauber eine lebensrettende Infrastruktur. "Die Petition ist schon auf dem Weg zu Bundespräsident Heinz Fischer und zu Minister Klug" sagt Hueter. Auch an Landeshauptmann Kaiser hat Hueter heute im Rahmen der Landtagssitzung die Petition überreicht. (Schluss)

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