Zwei Tipps für Hobby-Gärtner und Grillmeister

Wien (OTS) -

  • Wenn beim Grillen ein Feuer ausbricht, sind die Schäden in der Regel in der Haushaltsversicherung gedeckt
  • Rasen-Roboter müssen nicht extra versichert werden, sofern man eine Haushaltsversicherung abgeschlossen hat

Wenn beim Grillen etwas passiert:
Wer am Balkon oder im Garten grillen möchte, darf das rein juristisch betrachtet grundsätzlich machen. Vorausgesetzt er macht es fachmännisch, sprich mit einem dafür vorgesehenen Griller, der richtigen Grillkohle usw. Außerdem ist es bei Mietwohnungen wichtig zu prüfen, ob im Mietvertrag oder in der Hausordnung ein Grillverbot oder eine Beschränkung festgehalten sind. Auf dem eigenen Balkon, der Terrasse oder im Garten darf man grundsätzlich grillen so viel man möchte. Allerdings ist vor allem in der Stadt auf die Zumutbarkeit zu achten. Denn wer im ersten Stock am Balkon grillt und das jeden Tag, der beeinträchtigt womöglich die Nachbarn und das wäre unzumutbar. Wer sich sorgfältig beim Grillen verhält, kann davon ausgehen, dass seine Versicherung im Fall der Fälle den Schaden deckt, wenn einmal doch ein Feuer ausbricht. Um den eigenen Feuerschaden kümmert sich die Haushalts- Feuerversicherung; um den Schaden beim Nachbarn oder am Haus die Privathaftpflichtversicherung. Die Privathaftpflichtversicherung ist üblicherweise auch automatisch in der Haushaltsversicherung eingeschlossen.

Wenn der Rasen-Roboter plötzlich kaputt ist oder gestohlen wird:
Sie sind klein, zumeist rundlich und fleißig und sie helfen dabei, den Rasen immer niedrig zu halten. Die Rede ist von elektrischen Rasen-Robotern, die sich einer immer größeren Beliebtheit erfreuen. Doch was passiert, wenn den kleinen Helfern etwas zustößt? Generell sind Rasen-Roboter automatisch in der Haushaltsversicherung unter dem Punkt Gartengeräte mitversichert. Das heißt, wer eine Haushaltsversicherung abgeschlossen hat, kann davon ausgehen, dass ein Diebstahl aber auch eine Beschädigung etwa durch ein Feuer oder einen starken Sturm in der Polizze gedeckt sind.

UNIQA Österreich
5.350 Mitarbeiter von UNIQA Österreich betreuen 2,6 Millionen Kunden mit rund 7,5 Millionen Versicherungsverträgen. Die ausgeprägte Serviceorientierung und Kundennähe wird durch die neun Landesdirektionen und über 420 Servicestellen unterstrichen. UNIQA Österreich erreicht 2014 einen Marktanteil von 14,3 Prozent und ist damit der größte unter den mehr als 50 in Österreich tätigen Versicherern. UNIQA ist – laut unabhängigen Untersuchungen – seit Jahren die bekannteste Versicherungsmarke in Österreich und auch jene, der die Österreicher das größte Vertrauen entgegenbringen.

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