SP-Strobl ad FP-Strache/Gudenus: Keine Koalition mit der FPÖ in Wien

SPÖ Wien steht für Politik der Menschlichkeit und für Investitionen in die Zukunft

Wien (OTS/SPW-K) - "Wir führen eine Politik der Menschlichkeit, in der wir für die Menschen und nicht gegen sie arbeiten. Wir können auf eine erfolgreiche Bilanz der rot-grünen Stadtregierung in  den letzten fünf Jahren zurückblicken. Denn wir machen Kommunalpolitik für ALLE  - im Gegensatz zur FPÖ.  Die FPÖ hat nicht nur die falschen Inhalte, sondern auch die falschen Politiker. Daher wird es in Wien KEINE Koalition mit der FPÖ geben", hält LAbg. Fritz Strobl, Wirtschaftssprecher der SPÖ-Wien, in Replik auf die heutige Pressekonferenz der FPÖ Wien fest und mahnt vor einer Politik der Unmenschlichkeit.

"Wir haben unter Schwarz-Blau zur Genüge erfahren, wie es aussieht, wenn man ganz Österreich in Zeiten der Hochkonjunktur kaputtspart, die Menschen durch private Wohnungsverkäufe hinters Licht führt und marode Banken aufkauft und damit einen Milliarden-Schuldenberg hinterlässt - die Zeche für all das zahlen noch immer wir. So etwas wollen wir nicht und brauchen wir nicht", stellt Strobl klar, und weiter: "Der Gipfel der Unverschämtheit ist, dass ausgerechnet jene, die das Geld der Bürgerinnen und Bürger hinausgeworfen haben, uns dafür kritisieren, wenn wir nachhaltige Investition setzen. Diese Rückgratlosigkeit ist typisch für die FPÖ".

"Wir lassen uns mit Sicherheit nicht von unserem Kurs abbringen und werden auch weiterhin in die Zukunft der Menschen investieren - dafür stehen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Ein zeitgemäßes Bildungssystem sowie mehr Mittel für Forschung und Entwicklung sind Kernthemen, die wir auch weiterhin angehen werden. Und auch im Bereich leistbares Wohnen krempeln wir die Ärmel hoch. Hier geht es insbesondere um die Novellierung des Mietrechts, damit leistbares Wohnen auch auf dem privaten Wohnungsmarkt wieder möglich ist. Wir sorgen für Chancen, Gleichheit und Lebensqualität  im Gegensatz zur FPÖ, die nur kritisiert, auseinanderdividiert und Menschen aufhetzt. Wir dürfen und werden Wien nicht den "Zerstörern" überlassen", so Strobl mahnend.  

"Es zeigt sich immer mehr, dass die einzige Form der Wirtschafts- und Sozialkompetenz der FPÖ in einer absurden Form des Dadaismus liegt, die nur schwer für Außenstehende nachvollziehbar ist", so Strobl abschließend.

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