RFJ/FPÖ Murlasits/Landbauer: Frau Mikl-Leitner handeln Sie für das Wohl unserer Kinder

Situation in Traiskirchen spitzt sich zu und ist für Kinder untragbar

St. Pölten (OTS) - In großer Sorge um die heimischen Kinder zeigt sich der RFJ-Landesobmann, Alexander Murlasits, aufgrund der immer schlimmeren Lage in Traiskirchen: "Kinder trauen sich nicht mehr alleine auf die Strasse, weil überall Asylanten herumlungern, wo sind wir da hingekommen." zeigt sich der Landesobmann schockiert. Die Situation hingegen eskaliert weiter. Aus Insiderkreisen erfuhr man von Seiten der Freiheitlichen, dass jetzt schon Polizeischüler eingesetzt werden um die Ausnahmesituation in Traiskirchen in den Griff zu bekommen.
"Uns wurde gesagt, dass diese sogar mit Rasierklingen attackiert werden. Trafikanten fühlen sich bedroht, da die Asylwerber gratis Zigaretten wollen und noch viele weitere Taten sprechen für sich. Ich fordere eine Null-Toleranz Politik gegenüber solch Kriminellen. Jeder der sich so aufführt hat den Schutz unseres Staates nicht verdient und muss sofort abgeschoben werden", fordert Murlasits.
Der Freiheitliche Landtagsabgeordnete, Udo Landbauer, meint, dass manche nicht einmal Essen von Frauen annehmen würden. "So arm können sie dann wohl nicht sein, wenn sie auf Essen verzichten können. Sie tanzen uns auf der Nase herum und wir sehen einfach zu." betont Landbauer. Das Problem könne nicht mit einer Verschiebung der Asylanten von einem zu einem anderen Ort gelöst werden sondern nur durch konkrete Maßnahmen: "Wir müssen auch einmal sagen wenn das Boot voll ist und dürfen uns nicht immer alles gefallen lassen", kritisiert Landbauer die österreichische Innenpolitik.
Landbauer besteht zusätzlich auf die Einhaltung der Verträge: "Für was gibt es das Schengen-Abkommen und das Dublin III Abkommen, wenn sie sowieso nicht eingehalten werden? Unsere Nachbarländer machen was sie wollen und unsere Regierung versagt in voller Länge!" so der Landtagsabgeordnete. "Frau Ministerin Sie müssen handeln! Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle raus aus unserem Land, machen wir Österreich wieder sicher für unsere Bevölkerung und unsere Kinder und schließen wir die Grenzen!" fordern die beiden Freiheitlichen abschließend.

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