FPÖ-Kickl: Häupl schafft die „Absolute Niederlage“ im Oktober

Wien (OTS) - "Es war ein jämmerliches Schauspiel, das das letzte Aufgebot der Wiener SPÖ gestern ausgerechnet in der einstigen Rinderhalle St. Marx veranstaltet hat", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, der Häupl zur gelungenen Ortswahl gratulierte. Sei doch das "Mediaquarter St. Marx" ein Mahnmal für die rote Geldvernichtungsmaschine und rote Fehlplanungspolitik, erinnerte Kickl an dieses von der SPÖ verursachte Fass ohne Boden für die Steuerzahler.

Der Wunsch Häupls nach der "Absoluten" im Oktober sei für ihn in realistischer Reichweite, so Kickl, der Häupl eine "absolute Niederlage" und das schlechterste Wahlergebnis in der Geschichte der Sozialdemokratie vorhersagte. Kein Wunder stehe doch die Häupl-SPÖ für Schulden, Gebührenbelastung und Freunderlwirtschaft, wie auch in den vergangenen Tagen eindrucksvoll den Medien zu entnehmen war, erinnerte Kickl an die Skandale im gemeinnützigen Wohnbau rund um die Genossen Muchitsch, Wurm und Ludl.

Für Erheiterung innerhalb der FPÖ habe jedenfalls das vom Bürgermeister präsentierte sogenannte "Blaubuch" gesorgt, sei man doch im ersten Moment davon ausgegangen, dass es sich hierbei um das Spritzer-Tagebuch Häupls handle, berichtete Kickl. Dieses "Blaubuch" sei eine Ansammlung aus Unwahrheiten und Halbwahrheiten, zeigte sich Kickl vom untergriffigen Wahlstil der Wiener SPÖ unbeeindruckt.

"Wenn es die Genossen notwendig haben mit derartigen Schmutzkübeln zu werfen, dann steht ihnen das Wasser offenbar schon sehr hoch", so Kickl. "Wer die Stadt mit Milliarden-Schulden, Rekordarbeitslosigkeit, Rekordabgabenquoten und Massenzuwanderung derartig abgewirtschaftet hat, darf sich nicht wundern, wenn selbst Inserate in zweistelliger Millionenhöhe nichts mehr helfen", zeigte Kickl das Dilemma der Wiener SPÖ auf.

"Der Wähler wird Häupl im Oktober die richtige Antwort geben und die Stadt vom Joch der SPÖ-Regierung befreien. 70-Jahre SPÖ-Bürgermeister sind genug!", so Kickl.

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