Christian Ragger: Dieser Gesundheitsplan ist für die Katz

Prettners untaugliches Konzept auf offener ORF-Bühne zerpflückt

Klagenfurt (OTS) - "Es war schlimm mitzuerleben, wie hilflos Gesundheitsreferentin LHStv. Dr. Beate Prettner schlingerte, als Experten bei der ORF-Streitkultur ihren Gesundheitsplan zerpflückt haben. Die erhofften Einsparungen werden nie eintreffen, die vorgenommenen Bettenkürzungen wurden willkürlich und politisch motiviert vorgenommen und in der ambulanten Versorgung steht Kärnten schlechter da denn je", fasst der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger die Ergebnisse zusammen.

Jetzt wisse man auch, warum Prettner diesen Plan hinter verschlossenen Türen erstellt hat. "Er ist so schlecht, dass ihn ja kein neutraler Experte und Außenstehender vorzeitig sehen durfte. Bezeichnenderweise wurde er auch im geschlossenen Kreis der Zielsteuerungskommission genehmigt, in der die SPÖ mit einem Anhängsel der ÖVP und den Grünen das alleinige Sagen hat und bei dem Experten und andere Parteien ausgesperrt sind", kritisiert Ragger.

Für ihn ist es unverständlich, dass die Ärztekammer nicht einmal bei der Planung des ambulanten Angebotes einbezogen wurde. "Nur wenn wir mehr niedergelassene Allgemeinmediziner und Fachärzte bekommen sowie eine bessere Kooperation derselben zustande bringen, wird man die horrenden Kosten der Spitalsambulanzen, fast 130 Millionen Euro, senken können. Doch wenn Prettner nicht mal mit den Ärzten darüber redet, kann da nichts raus kommen", fürchtet Ragger. Das Kärntner Gesundheitssystem werde damit ein ernstlich erkrankter Patient bleiben, aber die zuständige LHStv. Dr. Beate Prettner habe an Therapie nicht anders zu bieten, als beschönigende Floskeln und Sprüche. Es sei daher zu befürchten, dass es dem Patienten immer schlechter ergehen werde.

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