Mit dem Citybike von Bregenz nach Wien

Wien (OTS) - Die beliebten in Wien beheimateten Citybikes sind nunmehr seit rund 13 Jahren fixer Bestandteil des Stadtbildes. Kein Wunder, da es bereits über 600.000 angemeldete Citybike Wien User gibt die mit den rund 1500 Rädern über 3 Millionen Kilometer im Jahr zurücklegen. Außerhalb Wiens bekommt man ein Citybike jedoch eher selten zu Gesicht. "Das muss sich ändern!" dachten 4 unternehmungslustige Hobbyradler und gingen mit den Citybikes auf Tour: Von Bregenz nach Wien in einer Woche. Wieder in Wien angekommen, wurden die tapferen Radler von Gewista CEO KR Karl Javurek, die Gewista betreibt das erfolgreiche Gratis-Leihradsystem, herzlich begrüßt.

Projekt "citybikeohnegrenzen"

Christoph Wiesmeyr, Markus Stadlbauer, Stefan Hagmair, Martin Stadlbauer, einer breiten Öffentlichkeit bis dato eher unbekannt, sind begeisterte Radfahrer und kamen auf die Idee das in Wien ansässige Citybike auch auf seine langstreckentauglichkeit hin zu testen, es quasi auf artfremdes Terrain zu führen, und beschlossen mit 4 technisch unveränderten Citybikes auf Tour zu gehen. In Zahlen formuliert, wurden pannenfreie 738 Kilometer in knapp 37 Stunden und 4876 Höhenmeter absolviert. Der höchst passierte Punkt war der in den Tiroler Alpen liegende Fernpass mit 1210 Höhenmetern. Ihre Erlebnisse auf der Tour "Von Bregenz nach Wien mit dem Citybike" inklusive Fotodokumentation sind unter
https://citybikeohnegrenzen.wordpress.com/ nachzulesen.

Die Frage nach dem "Warum?" sich die 4 Herren in eine solche Herausforderung stürzten ist rasch beantwortet: "Die Räder von Citybike Wien", so Christoph Wiesmeyr, "sind für kurze innerstädtische Fahrten ohne große Anstiege konzipiert und weisen eine sehr robuste Bauweise mit entsprechendem Gewicht auf. Umso lustiger ist daher für uns, die Idee diese Räder komplett jenseits ihrer Bestimmung zu nutzen und damit quer durch Österreich zu fahren und dabei weite Distanzen und Bergetappen zurückzulegen."

"Wir waren sofort von der Idee begeistert", so Gewista CEO KR Karl Javurek, "und haben die Burschen bei der Aktion klarer Weise unterstützt, Ihnen unsere Räder zur Verfügung gestellt. Äußerste Hochachtung muss man in dem Zusammenhang vor allem auch vor der sportlichen Leistung haben! Die Citybikes sind zwar qualitativ sehr hochwertig aber naturgemäß auf eher kurze innerstädtische Strecken mit festem Untergrund konzipiert. Damit in ländlichem Gebiet über Stunden, auch mit starken Steigungen, unterwegs zu sein, erfordert einiges an Durchhaltevermögen! Ich darf mich bei den 4 Herren für Ihre Idee und deren Umsetzung recht herzlich bedanken und wir sind ähnlichen oder gänzlich neuen Projekten mit unseren Rädern sehr aufgeschlossen. Vielleicht verlässt das Wiener Citybike ja auch einmal die Landesgrenzen, nicht gerade für die Teilnahme an der Tour de France, oder bezwingt die Königs-Etappe auf den Großglockner."

Fotos (alle Gewista) zum Download unter:
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Christian Brandt-Di Maio
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