GÖD-Bundesvertretung 13: Mitterlehner ist der erste Wissenschaftsminister, der das UG02 ernst nimmt.

Wien (OTS) - Das wissenschaftliche und künstlerische Personal der Universitäten Österreichs begrüßt die geplante Novelle zum UG02. Kernpunkt ist die Harmonisierung der bislang ungleich behandelten UniversitätsprofessorInnen. Entsprechend den Gepflogenheiten in der Wirtschaft möchte Mittterlehner keine Unterscheidung mehr zwischen von außen angeworbenen und intern ausgebildeten ProfessorInnen. Die internen Qualitätskriterien der Österreichischen Universitätslandschaft in der Karriere entsprechen zweifelsfrei den internationalen Standards. Die Gleichbehandlung von "Externen" und "Internen" ist in allen westlichen Ländern - einschließlich den USA -seit Jahrzehnten der wesentliche Grundsatz einer erfolgreichen Personalentwicklung.

"Offenbar musste erst ein Wirtschaftminister kommen, um das geltende Universitätsgesetz umzusetzen!", so Richard Kdolsky, Vorsitzender der für das wissenschaftliche und künstlerische Personal der Universitäten zuständigen Bundesvertretung 13 in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst.

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